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            <title>DIE LINKE. Kreisverband Salzlandkreis: RSS-Feed</title>
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            <copyright>DIE LINKE. Kreisverband Salzlandkreis</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 20:17:33 +0200</pubDate>
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                <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 08:53:02 +0200</pubDate>
                <title>Wahlkampf von Hand gemacht</title>
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                <author>Henriette Krebs</author>
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                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Wahlkampf kann laut sein. Er kann digital sein, bunt, schnell und perfekt inszeniert. Unser Wahlkampf ist vor allem eines, nämlich von Hand gemacht. In den vergangenen Wochen haben mehrere Dutzend Genossinnen und Genossen aller Altersgruppen aus dem gesamten Salzlandkreis angepackt.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Da stand der langjährige Genosse mit seinen über 70 Jahren neben dem frisch eingetretenen Studenten und beide suchten den perfekten Standort für das Plakat-Sandwich. Und so gelang es uns, dass gemeinsam mehr als 1.300 A1 Plakate aus einem kleinen Örtchen bei Barby nach Könnern, Güsten, Aschersleben, Calbe, Staßfurt bis nach Schönebeck gebracht und unter den jeweiligen städtischen Auflagen an die verfügbaren Laternenpfähle gehängt wurden. In Staßfurt bekamen wir dabei sogar tatkräftige Unterstützung aus Thüringen. Ein starkes Zeichen dafür, dass Solidarität nicht an Kreis- oder Landesgrenzen endet. Hinter jedem einzelnen Plakat stehen Menschen, die ihre Freizeit investieren, Leitern schleppen, Kabelbinder festziehen, durch Straßen ziehen und dabei auch noch gute Laune behalten.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Plakatieren ist vielleicht nicht die glamouröseste Seite des Wahlkampfes. Aber es ist eine, die unmittelbar sichtbar macht, was politische Arbeit ausmacht. Noch sind die letzten Hängungen nicht abgeschlossen. An manchen Stellen müssen wir bereits wieder nachplakatieren. Die Zerstörung von Wahlkampfmaterial hat vier Wochen vor der Wahl bereits begonnen. Das ist ärgerlich und kostet Zeit, Kraft und Geld. Einschüchtern lassen wir uns davon allerdings nicht. Denn wir weichen nicht und bleiben weiterhin sichtbar und ansprechbar. Die wenigen Pöbeleien, denen unsere Plakatier-Teams begegnen, beantworten wir nicht mit Gegenaggression, sondern mit einem Lächeln. Denn wir wissen, wofür wir unterwegs sind. Für die Interessen der Menschen hier vor Ort, für soziale Gerechtigkeit, für gute Arbeit und für ein Leben, in dem niemand zurückgelassen wird.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Deshalb geht es auch in den kommenden Wochen weiter: Laterne für Laterne, Straße für Straße, Ort für Ort. Mit diesem gemeinsamen Wahlkampf, der von Hand zu Hand geht, werden wir bis zum 06. September fortfahren.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Fri, 07 Aug 2026 08:58:00 +0200</pubDate>
                <title>Gute Gespräche trotz Gegenwind</title>
                <link>https://www.dielinke-salzlandkreis.de/partei/ortsverbaende/aschersleben/details/news/gute-gespraeche-trotz-gegenwind/</link>
                <author>Henriette Krebs</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">In den vergangenen Wochen waren wir mit zahlreichen Infoständen im Salzlandkreis unterwegs. Unser Ziel war dabei immer, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen, zuzuhören, Fragen zu beantworten und zu erfahren, was die Bürgerinnen und Bürger vor Ort bewegt. Manchmal waren wir die Einzigen am Platz, wie etwa zuletzt in Könnern. Manchmal standen auch CDU, FDP, Grüne oder SPD mit ihren Infoständen bei den Markttagen dabei. Meistens herrschte eine entspannte und sachliche Atmosphäre.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Umso deutlicher war der Unterschied am Freitag, dem 7. August, auf dem Karlsplatz in Bernburg (Saale) zu spüren. Schon beim Aufbau gab es die ersten verbalen Anfeindungen. Während wir bei uns blieben und zahlreiche gute Gespräche mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern führten, kamen rechte Streamer auf uns zu und versuchten, uns mit provozierenden Fragen aus der Reserve zu locken. Diese durchschaubaren Taktiken ließen wir geschmeidig an uns abblitzen. Auch weitere unbequeme Fragesteller wurden gezielt zu uns geschickt. Für uns war schnell klar, dass wir uns davon nicht von unserer eigentlichen Arbeit abbringen lassen. Während ein Teil des Teams in die sachliche Auseinandersetzung ging, sobald die Kameras aus waren, blieb das andere Team weiterhin ansprechbar, verteilte Informationsmaterial und führte gute Gespräche mit den Menschen vor Ort.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Es war ohne Frage einer der anstrengenderen Infostände der vergangenen Wochen. Beim anschließenden gemeinsamen Kaffee mit Pfannkuchen haben wir den Vormittag als Team ausgewertet. Trotz der Provokationen und der Anspannung waren wir zufrieden. Denn auch wenn manche versuchen, politische Auseinandersetzung auf Provokation und Lautstärke zu reduzieren, bleibt für uns entscheidend, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen, zuzuhören, zu argumentieren und Haltung zu zeigen. Denn genau dafür stehen wir am Infostand. Und genau deshalb werden wir auch weiterhin dort stehen!</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 11:01:00 +0200</pubDate>
                <title>Spende an Feuerwehrförderverein Staßfurt</title>
                <link>https://www.dielinke-salzlandkreis.de/partei/ortsverbaende/aschersleben/details/news/spende-an-feuerwehrfoerderverein-stassfurt/</link>
                <author>Klaus Magenheimer</author>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>In der diesjährigen Mitgliederversammlung am 29. Juni stand der 20. Jahrestag der Gründung des Vereins im Mittelpunkt. Die Vereinsmitglieder trafen sich aus diesem Anlass in der Traditionswache, der Heimat des Vereins in der Staßfurter Depotstraße. Umrahmt von Traditionstechnik zog der Vorstand Bilanz über die Arbeit des vergangenen Jahres. Schwerpunkte der Vereinstätigkeit sind die Unterstützung der Kinder-und Jugendfeuerwehren der Stadt, die Organisation der Arbeit der Alterskameraden, die Begleitung von Veranstaltungen und die Pflege und Wartung der Traditionsfeuerwehrtechnik.&nbsp;</p>
<p>Der Verein mit mehr als 100 Mitgliedern konnte eine positive Bilanz ziehen. Davon konnten sich auch die Gäste der Veranstaltung, die Fraktionsvorsitzende der Kreistagsfraktion Sabine Dirlich und der Landtagskandidat Veit Kuhr überzeugen.</p>
<p>In Redebeiträgen würdigten sie die geleistete Arbeit des Vereins und bedankten sich für das jahrelange Wirken des Vereins mit einer öffentlichen Spendenübergabe von 500 Euro. Sie versprachen die Arbeit dieses Vereins weiterhin aktiv zu begleiten. Das fällt ihnen sicher nicht schwer, weil das Kreisvorstandsmitglied Klaus Magenheimer zu den Gründungsmitgliedern des Vereins gehört.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 10:19:00 +0200</pubDate>
                <title>Silberlocken begeistern in Bernburg (Saale)</title>
                <link>https://www.dielinke-salzlandkreis.de/partei/ortsverbaende/aschersleben/details/news/silberlocken-begeistern-in-bernburg-saale/</link>
                <author>Henriette Krebs</author>
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                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Trotz hochsommerlicher Temperaturen wurde der Bernburger Markt am 26. Juni 2026 zum Treffpunkt für Politik, Begegnung und Diskussion. Auf Einladung der Landtagsfraktion Die Linke und der Bundestagsfraktion Die Linke machten sich die drei Silberlocken auf den Weg in die Saalestadt und konnten sich über eine hervorragende Resonanz freuen. Rund 500 Besucherinnen und Besucher nutzten im Laufe des Tages die Gelegenheit, das abwechslungsreiche Programm zu verfolgen, miteinander zu reden, zu lachen, zu basteln, ein kühles Getränk zu genießen oder sich in der Regendusche eine willkommene Erfrischung zu gönnen. Der Höhepunkt der Veranstaltung war natürlich der Auftritt der „Silberlocken“: Gregor Gysi, Bodo Ramelow und Dietmar Bartsch.</p>
<p class="text-justify">Bereits am Nachmittag herrschte auf dem Markt in der Talstadt reger Betrieb. Familien, Mitglieder, Unterstützerinnen und Unterstützer sowie politisch Interessierte kamen zusammen, um sich auszutauschen und die besondere Atmosphäre des Familienfestes zu genießen. Das Programm verband politische Information mit persönlicher Begegnung und bot Raum für Gespräche über die Themen, die viele Menschen aktuell bewegen. Gleichzeitig sorgten zahlreiche Vereine und Initiativen für ein abwechslungsreiches Angebot. Für die musikalische Unterhaltung sorgte die Bernburger Band „Jazzonanz“ mit Jazz, Swing und viel guter Laune. Bei „Kinderhand“ konnten die jüngsten Gäste Holzspielzeug basteln, während „Headnut“ zum kreativen Sprayen einlud. Großen Zuspruch fand auch die Pflanzentauschbörse, an der Stauden und Kräuter neue Besitzerinnen und Besitzer fanden. Am roten Bastelstand wurden Fächer gestaltet, die bei den sommerlichen Temperaturen nicht nur kreativ aussahen, sondern auch praktische Begleiter waren. Die Freunde der Bernburger Lesenacht versorgten die Gäste mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen. Für Spiel und Bewegung sorgte die Bernburger Verkehrswacht mit einer Hüpfburg und einem abwechslungsreichen Parcours. Auch kulinarisch kamen die Besucherinnen und Besucher auf ihre Kosten: Das Team der Gaststätte „Alter Markt“ sorgte für die Verpflegung. Der Chef persönlich stand dafür am Grill und versorgte die Gäste mit frisch Gegrilltem.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Zu Beginn der Veranstaltung stellten sich die kommunalpolitischen Vertreterinnen und Vertreter aus dem Salzlandkreis vor. Henriette Krebs, Veit Kuhr, Kay Lorenz und Natalie Nagel nutzten die Gelegenheit, sich und ihre politischen Schwerpunkte den Gästen vorzustellen. Sie machten deutlich, dass kommunale Politik die Grundlage vieler Entscheidungen bildet, die den Alltag der Menschen unmittelbar betreffen. Für einen unterhaltsamen Moment sorgte das Bernburger Regionalquiz, bei dem Eva von Angern mit Bravour und ein wenig Unterstützung aus dem Publikum ihr Wissen unter Beweis stellte. Als Preis durfte sie den „Roten Aderstedter“, gestiftet vom Aderstedter Ortsbürgermeister Mike Franzelius, mit nach Hause nehmen. Moderiert wurde das Programm von der ehemaligen MDR-Moderatorin Antonia Kaloff, die mit ihrer sympathischen und professionellen Art durch den Nachmittag führte.</p>
<p class="text-justify">Mit Spannung erwartet wurde der Auftritt der drei prominenten Gäste. Um 18.15 Uhr betraten Gregor Gysi, Bodo Ramelow und Dietmar Bartsch die Bühne und wurden vom Publikum mit herzlichem Applaus begrüßt. Gemeinsam mit Eva von Angern, der Fraktionsvorsitzenden der Linken im Landtag von Sachsen-Anhalt, diskutierten sie über aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen und politische Reformvorhaben. Im Mittelpunkt stand insbesondere die Zukunft der Renten- und Pflegepolitik sowie die Frage, wie soziale Sicherheit langfristig gewährleistet werden kann.</p>
<p class="text-justify">Gregor Gysi sprach sich für grundlegende Veränderungen im Gesundheitswesen aus. Er kritisierte die Vielzahl der Krankenkassen und die damit verbundenen hohen Verwaltungskosten. Nach seiner Auffassung ließen sich durch eine deutliche Reduzierung der Krankenkassen erhebliche Mittel einsparen, die stattdessen den Versicherten zugutekommen könnten. Zudem plädierte er dafür, dass künftig alle Bürgerinnen und Bürger – auch Abgeordnete sowie Beamtinnen und Beamte – in die gesetzliche Krankenversicherung einzahlen sollten. Damit, so Gysi, könne mehr Solidarität geschaffen und das Gesundheitssystem gerechter gestaltet werden.</p>
<p class="text-justify">Auch Bodo Ramelow und Dietmar Bartsch machten deutlich, dass soziale Gerechtigkeit, eine verlässliche Altersvorsorge und eine leistungsfähige Pflege zu den zentralen Herausforderungen der kommenden Jahre gehören. Die Gesprächsrunde zeigte, dass viele Besucherinnen und Besucher großes Interesse an diesen Themen haben. Immer wieder wurde deutlich, wie wichtig der direkte Austausch zwischen Politik und Bevölkerung ist. Das Publikum verfolgte die Diskussion aufmerksam und honorierte viele Beiträge mit großem Beifall.</p>
<p class="text-justify">Nach dem offiziellen Teil nahmen sich die Gäste viel Zeit für persönliche Begegnungen. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, Erinnerungsfotos mit Gregor Gysi, Bodo Ramelow, Dietmar Bartsch und Eva von Angern zu machen oder sich Autogramme geben zu lassen. Vor dem Autogrammstand bildete sich eine lange Schlange. Trotz des großen Andrangs und der hochsommerlichen Temperaturen nahmen sich alle Beteiligten Zeit für Gespräche, persönliche Worte und gemeinsame Fotos.</p>
<p class="text-justify">Das Fest zeigte eindrucksvoll, dass politische Veranstaltungen auch außerhalb der großen Städte auf großes Interesse stoßen. Rund 500 Gäste sorgten für ein volles Haus und eine lebendige Atmosphäre. Die gelungene Mischung aus politischer Diskussion, kommunalen Themen, Musik, Familienangeboten, ehrenamtlichem Engagement und persönlichen Begegnungen machte den Tag für viele Besucherinnen und Besucher zu einem besonderen Erlebnis und unterstrich, wie wichtig der direkte Austausch zwischen Politik und Menschen vor Ort immer wieder ist.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 10:11:00 +0200</pubDate>
                <title>Buntes Sommerfest in Schönebeck</title>
                <link>https://www.dielinke-salzlandkreis.de/partei/ortsverbaende/aschersleben/details/news/buntes-sommerfest-in-schoenebeck/</link>
                <author>Natalie Nagel</author>
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                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Bei schönstem Wetter durften wir am 17. Juni gemeinsam mit zahlreichen Gästen ein wunderschönes Sommerfest auf dem Marktplatz in Schönebeck-Bad Salzelmen vor dem Wahlkreisbüro von Eva von Angern feiern.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Nach der Begrüßung durch unsere Direktkandidatin Natalie Nagel, die durch das gesamte Programm führte, begeisterten die Kindertanzgruppen des Felgeleber Carnevalclubs das Publikum. Sie erhielten großen Applaus und später noch Eis am Stiel. Für das musikalische Rahmenprogramm konnten wir Tobey und Noah von der Genthiner Band „Rapthor“ gewinnen. Dass sie auch einige Coversongs der „Ärzte” im Programm hatten, erfreute Eva von Angern ganz besonders.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Dank zahlreicher engagierter Helferinnen und Helfer war auch für das leibliche Wohl ausgiebig gesorgt. Kalte Getränke und Grillgut für alle Geschmäcker wurden auf Spendenbasis ausgegeben und fanden großen Anklang. Ein besonderes kulinarisches Highlight war der beliebte Eiersalat unserer Fraktionsvorsitzenden im Kreistag, Sabine Dirlich. Auch die Schönebecker Stadtratsvorsitzende Cornelia Ribbentrop war unter den Besucherinnen und hatte selbstgebackenen Bienenstich dabei.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Die Kreativangebote wurden ebenfalls ausgiebig genutzt: Bis in die Abendstunden stellten Jung und Alt an der Bastelstraße Armbänder und Ketten her, gestalteten eigene Buttons und verzierten den Marktplatz mit Straßenkreide.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Natürlich kam auch die Politik nicht zu kurz. Neben den vielen Gesprächen mit den anwesenden Bürgerinnen und Bürgern war die Rede von Eva von Angern besonders eindrucksvoll. Sie schilderte, welchen Hasskommentaren im Netz sie gerade in Zeiten des Wahlkampfs ausgesetzt ist und die sie regelmäßig zur Anzeige bringen muss. Wie wenig sie sich davon einschüchtern lässt, ermutigte uns alle aufs Neue. Es gab am Abend noch Anfragen von Gästen nach Mitgliedschaften in der Partei.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Wir bedanken uns bei allen, die durch ihr Engagement und ihre Teilnahme dieses gelungene Sommerfest möglich gemacht haben. Wir freuen uns auf viele weitere gemeinsame Veranstaltungen!</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 10:13:00 +0200</pubDate>
                <title>Politik wird in der Küche gemacht</title>
                <link>https://www.dielinke-salzlandkreis.de/partei/ortsverbaende/aschersleben/details/news/politik-wird-in-der-kueche-gemacht/</link>
                <author>Henriette Krebs</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. Juni 2026 lud der Mühlen-Ritter e.V. in Belleben Henriette Krebs, Direktkandidatin der Partei Die Linke für den Wahlkreis 21, zu einem besonderen Austausch ein. Unter dem Motto „Politik wird in der Küche gemacht“ kamen Frauen unterschiedlichen Alters zusammen, um gemeinsam Soljanka zu kochen und ins Gespräch zu kommen.</p>
<p>Dabei trafen verschiedene Lebensgeschichten aufeinander: eine ehemalige Chemielaborantin berichtete von ihrer Umschulung nach der Wende, eine frühere Eisenbahnerin von ihrem späteren Berufsweg im Kinderheim, eine langjährige Postbotin von den Herausforderungen und Veränderungen ihres Arbeitslebens. Die persönlichen Erzählungen machten deutlich, wie prägend die gesellschaftlichen Umbrüche der vergangenen Jahrzehnte für viele Menschen bis heute sind.</p>
<p>In lockerer Atmosphäre wurde über Erfahrungen mit den Veränderungen nach der Wende, über Arbeit, Rente und das Leben im ländlichen Raum gesprochen. Henriette Krebs stellte sich den Fragen der Teilnehmerinnen und nahm viele Anregungen aus den persönlichen Gesprächen mit.</p>
<p>Zum Abschluss zog Henriette Krebs ein persönliches Fazit: „Solche Abende sind für mich besonders wertvoll. Denn Politik lebt davon, zuzuhören und die Lebenswirklichkeit der Menschen kennenzulernen. Die Geschichten, die ich heute gehört habe, zeigen, wie viel Kraft, Mut und Lebenserfahrung in unserer Region steckt.“</p>
<p>Der Abend zeigte einmal mehr, dass Politik dort beginnt, wo Menschen miteinander reden, ihre Erfahrungen teilen und gemeinsam nach Lösungen suchen. Die Küche des Mühlen-Ritter e.V. bot dafür den passenden Rahmen: bei einer guten Soljanka und noch besseren Gesprächen.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 09:35:00 +0200</pubDate>
                <title>Mit Zuversicht in den Landtagswahlkampf</title>
                <link>https://www.dielinke-salzlandkreis.de/partei/ortsverbaende/aschersleben/details/news/mit-zuversicht-in-den-landtagswahlkampf/</link>
                <author>Henriette Krebs</author>
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                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Am 12. Juni 2026 haben wir in Magdeburg unsere Kampagne zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt vorgestellt und damit den Startschuss für die heiße Phase des Wahlkampfes gegeben. Anwesend waren zahlreiche Direktkandidierende aus dem ganzen Land. Aus dem Salzlandkreis waren Natalie Nagel und Henriette Krebs für euch mit dabei. Unter dem Motto „Heimat ist für alle da“ machen wir deutlich, wofür wir als Die Linke stehen: für Zusammenhalt, Gerechtigkeit und eine offene, solidarische Gesellschaft.</p>
<p class="text-justify">Mit unserer Kampagne setzen wir ein klares Zeichen gegen die Vereinnahmung des Heimatbegriffs durch rechte Kräfte. Für uns bedeutet Heimat ein Ort, an dem alle Menschen unabhängig von Herkunft, Einkommen, Alter oder Lebensweise gleichberechtigt leben können. Unsere Spitzenkandidatin Eva von Angern machte deutlich, dass Sachsen-Anhalt von Solidarität, Vielfalt und gegenseitigem Respekt lebt und genau diese Werte im Mittelpunkt unseres Wahlkampfes stehen.</p>
<p class="text-justify">In den kommenden Wochen werden wir unsere politischen Schwerpunkte in die Öffentlichkeit tragen. Dazu gehören eine gute Gesundheitsversorgung in Stadt und Land, eine Beschränkung des maßlosen Reichtums und eine gerechte Vermögensumverteilung, ein bezahlbares Leben für alle und eine klare Haltung gegen rechts. Wir wollen ein Sachsen-Anhalt gestalten, in dem niemand ausgegrenzt und zurückgelassen wird.</p>
<p class="text-justify">Unsere Landesvorsitzenden Janina Böttger und Hendrik Lange stellten die geplanten Aktivitäten für den Wahlkampf vor. Im Mittelpunkt stehen dabei die Gespräche mit den Menschen vor Ort. Ob an Infoständen, bei Haustürgesprächen oder öffentlichen Veranstaltungen, wir hören zu, nehmen Probleme auf und entwickeln gemeinsam Lösungen.</p>
<p class="text-justify">Mit unserer Kampagne gehen wir selbstbewusst und engagiert in die kommenden Monate. Denn wir sind überzeugt, Sachsen-Anhalt braucht eine starke soziale Stimme im Landtag. Dafür werden wir werben, diskutieren und kämpfen für ein gerechtes, solidarisches und demokratisches Sachsen-Anhalt, in dem Heimat wirklich für alle da ist.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Sun, 07 Jun 2026 09:43:00 +0200</pubDate>
                <title>Sachsen-Anhalt-Tag 2026 in Bernburg (Saale)</title>
                <link>https://www.dielinke-salzlandkreis.de/partei/ortsverbaende/aschersleben/details/news/sachsen-anhalt-tag-2026-in-bernburg-saale/</link>
                <author>Henriette Krebs</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Der Sachsen-Anhalt-Tag 2026 in Bernburg (Saale) war ein eindrucksvolles Landesfest, das einmal mehr gezeigt hat, wie lebendig, vielfältig und engagiert Sachsen-Anhalt ist. Mit insgesamt rund 150.000 Besucherinnen und Besuchern über die Festtage hinweg wurde die Saalestadt zu einem offenen Ort der Begegnung, an dem Menschen aus allen Regionen zusammenkamen, um zu feiern, sich auszutauschen und das Land in seiner ganzen Breite zu erleben.</p>
<p class="text-justify">Als Landtagsfraktion Die Linke waren wir von Freitag bis Samstag mit einem eigenen Stand auf dem unteren Karlsplatz direkt gegenüber der Landratsverwaltung vertreten. Bei bestem Sommerwetter, viel Sonne und durchgehend guter Stimmung haben wir zahlreiche Gespräche mit Besucherinnen und Besuchern geführt. Unser Stand war dabei ein fester Anlaufpunkt im Festgeschehen und bot Raum für politische Diskussionen ebenso wie für persönliche Begegnungen.</p>
<p class="text-justify">Ein besonderes Highlight war unser Glücksrad, das an allen drei Tagen gefühlt keine Pause kannte. Unermüdlich drehte es sich, zog Menschen jeden Alters an und sorgte für viele lachende Gesichter. Ob Kinder, Familien oder ältere Gäste, das Glücksrad drehte sich und wurde so zu einem sichtbaren Symbol für die Offenheit und Zugänglichkeit unseres Standes.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">In den vielen Begegnungen zeigte sich deutlich, dass die bevorstehende Landtagswahl am 6. September die Menschen beschäftigt. Häufig wurden Sorgen und Unsicherheiten angesprochen, aber ebenso Hoffnung und der Wunsch nach politischer Veränderung. Viele Gespräche waren geprägt von gegenseitiger Bestärkung und dem gemeinsamen Interesse an einem sozialen, gerechten und solidarischen Sachsen-Anhalt. Diese Mischung aus Ernsthaftigkeit und Zuversicht hat uns vor Ort sehr berührt.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Wir möchten der Oberbürgermeisterin Dr. Silvia Ristow sowie allen Organisatorinnen und Organisatoren ausdrücklich danken. Die Veranstaltung war hervorragend vorbereitet und umgesetzt. Von der Logistik über die Sicherheitskonzepte bis hin zur Programmgestaltung hat alles bestens funktioniert. Diese professionelle und gleichzeitig herzliche Organisation hat entscheidend dazu beigetragen, dass der Sachsen-Anhalt-Tag zu einem gelungenen Landesfest wurde, das den Menschen in guter Erinnerung bleiben wird.</p>
<p class="text-justify">Für uns als Fraktion war der Sachsen-Anhalt-Tag ein wichtiges Zeichen gelebter Demokratie. Die vielen Gespräche haben wieder einmal gezeigt, wie wertvoll der direkte Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern ist. Zwischen Sonne, guter Laune und dem unermüdlich drehenden Glücksrad entstand ein lebendiger Ort politischer Begegnung, der Mut macht und zeigt, dass Politik nah an den Menschen sein muss.</p>
<p class="text-justify">So bleibt der Sachsen-Anhalt-Tag 2026 in Bernburg für uns vor allem eines: ein Fest der Begegnung, des Zuhörens und der gemeinsamen Hoffnung auf eine gute Zukunft für unser Land.</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-212281</guid>
                <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 10:03:29 +0200</pubDate>
                <title>700 Euro für das Kinder-, Jugend- und Familienzentrum Calbe – Unterstützung für Begegnung und Teilhabe</title>
                <link>https://www.dielinke-salzlandkreis.de/partei/ortsverbaende/aschersleben/details/news/700-euro-fuer-das-kinder-jugend-und-familienzentrum-calbe-unterstuetzung-fuer-begegnung-und-teilhabe/</link>
                <author>Natalie Nagel</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Im Rahmen der Gewinnausschüttung der Salzlandsparkasse hat die Linke Kreistagsfraktion das Kinder-, Jugend- und Familienzentrum Calbe mit einer Spende über 700 € bedacht.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Der Scheck wurde von Natalie Nagel, Landtagskandidatin, und Sabine Dirlich, Fraktionsvorsitzende der Linken im Kreistag, an die Bereichsleiterin, Frau Weinreich, und die Leiterin des Familienzentrums, Frau Zieger, übergeben.</p>
<p class="text-justify">Das Zentrum ist ein wichtiger Treffpunkt für Kinder, Jugendliche und Familien in Calbe. Mit vielfältigen Angeboten schafft es Räume für Begegnung, Kreativität und Unterstützung im Alltag. Ob gemeinsames Lernen, Freizeitgestaltung oder einfach ein Ort zum Sein – die Einrichtung leistet einen zentralen Beitrag für das soziale Miteinander vor Ort. Das generationsübergreifende Konzept stärkt den Austausch und die Gemeinschaft über Altersgrenzen hinweg.</p>
<p class="text-justify">Solche Orte sind im ländlichen Raum unverzichtbar. Sie bieten nicht nur sinnvolle Freizeitmöglichkeiten, sondern auch niedrigschwellige Unterstützung, soziale Kontakte und ein Stück Verlässlichkeit im Alltag vieler Familien. Gleichzeitig stehen auch diese Einrichtungen zunehmend vor Herausforderungen: steigende Kosten, wachsende Anforderungen und oft unsichere finanzielle Rahmenbedingungen erschweren die langfristige Planung.</p>
<p class="text-justify">Bei der Übergabe betonte Natalie Nagel die politische Bedeutung solcher Angebote: „Einrichtungen wie dieses Familienzentrum sind das Rückgrat unserer sozialen Infrastruktur. Hier wird jeden Tag konkrete Teilhabe ermöglicht. Es darf nicht sein, dass&nbsp;sich&nbsp;solche Orte von Projektförderung zu Projektförderung hangeln müssen. Wir brauchen eine verlässliche Finanzierung, damit Kinder, Jugendliche und Familien dauerhaft Unterstützung finden – unabhängig davon, wo sie leben.“</p>
<p class="text-justify">Die Unterstützung durch die Salzlandsparkasse ist daher nicht nur eine finanzielle Hilfe, sondern auch ein wichtiges Zeichen der Wertschätzung. Gleichzeitig bleibt klar: damit solche Angebote dauerhaft bestehen können, braucht es nachhaltige Förderung. Dafür muss die Politik endlich die richtigen Prioritäten setzen.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-212250</guid>
                <pubDate>Sat, 30 May 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Einblick in die Realität der Suchthilfe – Politik im Praxischeck</title>
                <link>https://www.dielinke-salzlandkreis.de/partei/ortsverbaende/aschersleben/details/news/einblick-in-die-realitaet-der-suchthilfe-politik-im-praxischeck/</link>
                <author>Natalie Nagel</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Auf Einladung der AWO Sachsen-Anhalt und der AWO Salzlandkreis e.V. fand in der Suchtberatungsstelle des Kreisverbandes ein besonderes Format statt: ein „Speed-Dating-Praktikum“ für Politiker:innen. Ziel war es, in kurzer Zeit einen möglichst realistischen Einblick in die tägliche Arbeit der Suchthilfe zu erhalten – praxisnah, konkret und im direkten Austausch mit Fachkräften und Betroffenen.</p>
<p class="text-justify">Nach einer Einführung durch die Geschäftsführerin des Kreisverbandes AWO Salzland e.V., Ines Grimm-Hübner, erhielten die Teilnehmenden einen umfassenden Überblick über die Arbeit der Beratungsstellen. Deutlich wurde dabei, wie breit das Angebot aufgestellt ist: von der Beratung bei Alkohol-, Medikamenten- oder Drogenabhängigkeit über Unterstützung bei Verhaltenssüchten wie Glücksspiel- oder Internetsucht bis hin zu Hilfen bei Ess- oder Kaufsucht. Die Angebote sind freiwillig, kostenfrei und unterliegen der Schweigepflicht – ein zentraler Baustein, um Vertrauen aufzubauen.</p>
<p class="text-justify">Neben Informationsgesprächen und individueller Beratung zählen auch langfristige Begleitungen, Krisenintervention, Nachsorge, Prävention sowie die Vermittlung in weiterführende Hilfen zum Alltag der Fachkräfte. Auch Gruppenangebote, Angehörigenarbeit und Programme wie Raucherentwöhnung oder ambulant betreutes Wohnen zeigen, wie umfassend Suchthilfe gedacht werden muss. Mit digitalen Angeboten wie „DigiSucht“ werden zudem neue Wege gegangen, um Menschen niedrigschwellig zu erreichen.</p>
<p class="text-justify">Im praktischen Teil wurden die Politiker:innen in Gruppen aufgeteilt. Unsere Landtagskandidatin Natalie Nagel arbeitete in ihrer Gruppe gemeinsam mit René Wölfer von der SPD. Anhand eines anonymisierten Fallbeispiels entwickelten die Gruppen eigene Lösungsansätze und diskutierten mögliche Wege der Begleitung. Die anschließende Auswertung durch eine Psychologin der Beratungsstelle machte deutlich, wie komplex die Realität ist und wie wichtig fachliche Erfahrung, Kontinuität und Vertrauen in der Arbeit mit suchtkranken Menschen sind.</p>
<p class="text-justify">Ein besonders eindrücklicher Programmpunkt war die Teilnahme an einer therapeutengeleiteten Motivationsgruppe. Hier konnten die Politiker:innen mit Betroffenen ins Gespräch kommen und Einblicke in persönliche Lebensgeschichten gewinnen. Die Offenheit und die respektvolle Atmosphäre waren sehr beeindruckend.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Im Anschluss betonte Natalie die politische Dimension dieser Arbeit: „Suchthilfe ist ein unverzichtbarer Teil unserer sozialen Infrastruktur. Sie entscheidet oft darüber, ob Menschen wieder Stabilität in ihrem Leben finden. Gleichzeitig wird hier unter enormem Druck gearbeitet. Wenn wir wollen, dass Hilfe rechtzeitig ankommt, brauchen wir eine verlässliche Finanzierung, ausreichend Personal und Strukturen, die nicht erst greifen, wenn es zu spät ist.“</p>
<p class="text-justify">Das Praktikumsformat machte deutlich, wie gewinnbringend der Austausch zwischen Politik und Praxis ist. Die gewonnenen Einblicke unterstreichen, dass Suchthilfe nicht nur Engagement vor Ort, sondern auch klare politische Unterstützung braucht, um langfristig wirksam zu bleiben.</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-212301</guid>
                <pubDate>Sat, 30 May 2026 09:32:00 +0200</pubDate>
                <title>Knöpfchenausstellung im Wahlkreisbüro von David Schliessing</title>
                <link>https://www.dielinke-salzlandkreis.de/partei/ortsverbaende/aschersleben/details/news/knoepfchenausstellung-im-wahlkreisbuero-von-david-schliessing/</link>
                <author>Henriette krebs</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Im gemeinsamen Wahlkreisbüro von David Schliessing und Eva von Angern in der Kleinen Wilhelmstraße 2, 06406 Bernburg (Saale), ist derzeit die „Knöpfchenausstellung“ zu sehen. Die besondere Ausstellung ist im Rahmen eines gemeinschaftlichen Kunstprojekts im Nachbarschaftszentrum entstanden und zeigt Arbeiten verschiedener Akteurinnen und Akteure aus Bernburg.</p>
<p class="text-justify">Im Mittelpunkt stehen kreative Gestaltungen rund um das Thema Knöpfe, die auf ganz unterschiedliche Weise verarbeitet, arrangiert und künstlerisch interpretiert wurden. So ist eine vielfältige Sammlung entstanden, die sowohl handwerkliche als auch künstlerische Ausdrucksformen miteinander verbindet.</p>
<p class="text-justify">Die Ausstellung kann noch bis August während der regulären Öffnungszeiten im Wahlkreisbüro besucht und besichtigt werden. Interessierte sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen und die abwechslungsreichen Werke in entspannter Atmosphäre zu entdecken.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Sat, 30 May 2026 09:29:00 +0200</pubDate>
                <title>Gemeinsam für Kerstin Eisenreich unterwegs</title>
                <link>https://www.dielinke-salzlandkreis.de/partei/ortsverbaende/aschersleben/details/news/gemeinsam-fuer-kerstin-eisenreich-unterwegs/</link>
                <author>Henriette Krebs</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Bei bestem Sommerwetter unterstützten wir – Tim Biermordt, Henriette Krebs und Ute Halle – am letzten Samstag im Mai den Wahlkampf von Kerstin Eisenreich zur Landratswahl im Saalekreis. In Bad Dürrenberg waren wir gemeinsam mit Genossinnen und Genossen aus Thüringen, Sachsen, Halle und dem Saalekreis unterwegs, um Wahlkampfmaterial zu verteilen und Haustürgespräche zu führen.</p>
<p class="text-justify">Dabei nutzten wir jede Gelegenheit, um in persönlichen Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern über unsere Kandidatin Kerstin zu informieren und für ihre politischen Ziele zu werben. Besonders hervorheben möchten wir die hervorragende Organisation vor Ort, die den Einsatz sehr angenehm und effektiv gemacht hat.</p>
<p class="text-justify">Auch wenn es am Ende für Kerstin nicht zur Landrätin gereicht hat, war der Einsatz für uns nicht vergeblich. Es war uns ein Vergnügen, diese engagierte Kandidatin mit unserer Zeit in diesem intensiven und gelungenen Wahlkampf zu unterstützen.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Fri, 22 May 2026 10:15:00 +0200</pubDate>
                <title>Politik trifft Praxis: Einblick in die Sozialpädagogische Familienhilfe der AWO</title>
                <link>https://www.dielinke-salzlandkreis.de/partei/ortsverbaende/aschersleben/details/news/politik-trifft-praxis-einblick-in-die-sozialpaedagogische-familienhilfe-der-awo/</link>
                <author>Natalie Nagel</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wie sieht die Unterstützung für Familien aus, die im Alltag vor großen Herausforderungen stehen? Welche Hilfen gibt es, wenn finanzielle Sorgen, Erziehungsprobleme oder persönliche Krisen das Familienleben belasten? Antworten auf diese Fragen erhielten Politiker*innen beim jüngsten „Speedpraktikum“ der AWO Salzlandkreis e.V., das diesmal einen Einblick in die Sozialpädagogische Familienhilfe (SPFH) nach § 31 SGB VIII bot.</p>
<p>Nach der Begrüßung durch die AWO-Salzlandkreis-Geschäftsführerin, Ines Grimm-Hübner, stellten die Mitarbeiter:innen der Familienhilfe ihre tägliche Arbeit vor. Schnell wurde deutlich: Sozialpädagogische Familienhilfe bedeutet weit mehr als klassische Beratung. Sie begleitet Familien oft über einen längeren Zeitraum, unterstützt bei Erziehungsfragen, hilft bei der Bewältigung des Alltags, vermittelt zu Behörden und Institutionen und stärkt Familien dabei, eigene Lösungen für ihre Herausforderungen zu entwickeln.</p>
<p>Im Mittelpunkt steht dabei stets das Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe. Die Familien entscheiden selbst, welche Unterstützung sie benötigen. Die Fachkräfte begleiten und beraten, ohne zu bevormunden.</p>
<p>Der praktische Teil des Speedpraktikums war besonders eindrucksvoll. Gemeinsam mit von der AWO begleiteten Familien wurde gekocht, gegessen und vor allem miteinander gesprochen. In einer offenen und vertrauensvollen Atmosphäre berichteten die Teilnehmenden von ihren Erfahrungen und den Herausforderungen ihres Alltags.</p>
<p>Dabei wurden viele Probleme deutlich, mit denen Familien im Salzlandkreis zu kämpfen haben. Immer wieder wurde die angespannte Situation auf dem Wohnungsmarkt angesprochen. Bezahlbarer Wohnraum sei vielerorts kaum noch zu finden. Alleinerziehende fühlten sich häufig mit ihren Belastungen allein gelassen und wünschten sich mehr Unterstützung. Auch die Inklusion von Kindern mit Behinderung war ein Thema. Viele Familien berichteten von fehlenden Angeboten und Hürden im Alltag. Hinzu kommen steigende Lebenshaltungskosten, die dazu führen, dass Freizeitaktivitäten, Vereinsmitgliedschaften oder Klassenfahrten für manche Familien kaum noch finanzierbar sind.</p>
<p>„Wer Familien wirklich stärken will, muss die Lebensrealität der Menschen ernst nehmen. Die Familien, mit denen wir gesprochen haben, brauchen keine wohlklingenden Sonntagsreden, sondern bezahlbare Wohnungen, echte Unterstützung für Alleinerziehende, mehr Inklusion und die Sicherheit, dass jedes Kind die gleichen Chancen auf Bildung und gesellschaftliche Teilhabe hat. Genau dafür setzen wir uns als Die Linke ein“, betonte Natalie Nagel, Landtagskandidatin im Salzlandkreis.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Speedpraktikum zeigte, wie wichtig die Arbeit der Sozialpädagogischen Familienhilfe für den gesellschaftlichen Zusammenhalt ist. Sie befähigt Familien, Krisen zu bewältigen, stärkt Kinder in ihrer Entwicklung und verhindert häufig, dass Probleme weiter eskalieren.</p>
<p>Für die teilnehmenden Politiker:innen bot der Tag wertvolle Einblicke in die Lebensrealität vieler Familien. Politische Entscheidungen werden oft am Schreibtisch getroffen. Umso wichtiger sind Formate wie dieses, die den direkten Austausch ermöglichen und zeigen, wo Unterstützung tatsächlich benötigt wird.</p>
<p>Unser Dank gilt der AWO Salzlandkreis e.V., ihren engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Familien, die bereit waren, ihre Erfahrungen mit uns zu teilen. Solche Begegnungen machen deutlich: Gute Sozialpolitik beginnt mit Zuhören.</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-212287</guid>
                <pubDate>Sat, 16 May 2026 10:21:00 +0200</pubDate>
                <title>Ein Dorf organisiert sich selbst!</title>
                <link>https://www.dielinke-salzlandkreis.de/partei/ortsverbaende/aschersleben/details/news/ein-dorf-organisiert-sich-selbst/</link>
                <author>Natalie Nagel</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">In vielen kleinen Orten zeigt sich immer wieder: Gemeinschaft entsteht dort, wo Menschen selbst anpacken. Ein schönes Beispiel dafür gab es am Samstag, dem 16. Mai, im Barbyer Ortsteil Rajoch.</p>
<p class="text-justify">Der dortige Fußballplatz war über Jahre hinweg zunehmend verfallen. Die Tore waren von Rost, Flechten und alter Farbe gezeichnet und der Platz wirkte trostlos. Doch statt weiter auf bürokratische Prozesse oder lange Entscheidungen zu warten, beschlossen Einwohner:innen von Rajoch kurzerhand, selbst aktiv zu werden.</p>
<p class="text-justify">Mit Leitern, Werkzeug, Schleifgeräten, Pinseln und viel Engagement trafen sich Jung und Alt auf dem Sportplatz, um die alten Tore wiederherzurichten. Zunächst wurde der Schmutz entfernt, dann wurde der alte Lack sorgfältig abgeflext und anschließend wurden die Tore gemeinsam neu lackiert. Viele Hände arbeiteten zusammen – und genau das machte die Aktion zu weit mehr als nur einem Arbeitseinsatz. Sie wurde zu einem Zeichen für Zusammenhalt und Eigeninitiative.</p>
<p class="text-justify">Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die Fußballtore erstrahlen nun wieder in frischem Glanz, wodurch der Platz sichtbar an Attraktivität gewinnt. Komplettiert wird die Aktion durch neue Tornetze, die Diana Grossmann, Mitglied des Ortschaftsrates, aus ihrer Aufwandsentschädigung finanziert.</p>
<p class="text-justify">Unterstützung gab es auch von Natalie Nagel. Sie half selbst mit und hob die Bedeutung solcher Projekte hervor: „Gerade im ländlichen Raum sehen wir immer wieder, wie viel Menschen bewegen können, wenn sie zusammenhalten. Solche Orte sind wichtig für Gemeinschaft, Begegnung und Kinder- und Jugendarbeit. Politik muss dieses Engagement unterstützen statt ausbremsen.“</p>
<p class="text-justify">Die Gemeinde stellte für die Aktion die benötigte Farbe zur Verfügung, alles andere organisierten die Dorfbewohner:innen selbst. In Zeiten, in denen vielerorts zu Recht über fehlende Angebote in ländlichen Regionen geklagt werden muss, setzt Rajoch ein starkes Zeichen: Wenn Menschen gemeinsam Verantwortung übernehmen, kann vor Ort viel bewegt werden, denn gemeinsam ist man stärker als allein.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-212284</guid>
                <pubDate>Sun, 10 May 2026 08:46:00 +0200</pubDate>
                <title>Straßenkunst für Demokratie</title>
                <link>https://www.dielinke-salzlandkreis.de/partei/ortsverbaende/aschersleben/details/news/strassenkunst-fuer-demokratie/</link>
                <author>Natalie Nagel</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Mit dem Straßenkunstprojekt „1000 Steine – Wir bauen Zukunft“ setzte der AWO-Landesverband Sachsen-Anhalt am 10. Mai in Magdeburg ein eindrucksvolles Zeichen für Solidarität, gesellschaftlichen Zusammenhalt und demokratische Werte. Auch der Vorstand des Ortsverbandes ELSA-Land besuchte die Installation. Vor Ort waren die beiden Co-Vorsitzenden Natalie Nagel und Christian Piatkowski, ihr Stellvertreter Georg Nagel sowie Vorstandsmitglied Daniela Lange.</p>
<p class="text-justify">Im Mittelpunkt des Projekts steht das sogenannte „Haus der Zukunft“ – eine begehbare Installation mit rund 25 Metern Durchmesser und einer mehrere Meter hohen „Säule der Gesellschaft“ im Zentrum. Das Kunstwerk soll sichtbar machen, was eine solidarische Gesellschaft trägt: Freiheit, Gerechtigkeit, Vielfalt, Teilhabe und Verantwortung füreinander.</p>
<p class="text-justify">Seit Ende 2025 haben sich zahlreiche Schulen, Vereine und soziale Einrichtungen aus ganz Sachsen-Anhalt beteiligt. In Workshops gestalteten mehr als 300 Menschen rund 2.000 Pappsteine mit ihren persönlichen Wünschen, Hoffnungen und Vorstellungen für die Zukunft. Jeder Stein steht symbolisch für eine Stimme in der Gesellschaft – und gemeinsam entsteht daraus ein Ort des Austauschs und der Begegnung.</p>
<p class="text-justify">Die Installation greift zentrale gesellschaftliche Themen auf: Bildung, Fürsorge, Zusammenhalt und Nachhaltigkeit. Gerade in einer Zeit zunehmender gesellschaftlicher Spaltung und eines spürbaren Rechtsrucks setzt das Projekt ein bewusstes Zeichen für Demokratie und Menschlichkeit.</p>
<p class="text-justify">Für den Ortsverband ELSA-Land war der Besuch deshalb auch politisch von großer Bedeutung. Landtagskandidatin Natalie Nagel betonte die gesellschaftliche Relevanz solcher Projekte insbesondere mit Blick auf die bevorstehende Landtagswahl in Sachsen-Anhalt:</p>
<p class="text-justify">„Dieses Projekt zeigt, dass Zukunft nicht von oben verordnet wird, sondern gemeinsam entsteht. Gerade vor der Landtagswahl müssen wir darüber sprechen, in welchem Sachsen-Anhalt wir leben wollen: in einem Land der Ausgrenzung und sozialen Kälte – oder in einem Land der Solidarität, Vielfalt und Teilhabe. Das ‚Haus der Zukunft‘ macht sichtbar, dass viele Menschen bereit sind, für genau diese Werte einzustehen.“</p>
<p class="text-justify">Piatkowski hob ebenfalls hervor, wie wichtig kulturelle und soziale Projekte für den gesellschaftlichen Zusammenhalt sind. „Kunst und politische Bildung müssen für alle Menschen zugänglich bleiben und dürfen nicht zum Luxus werden.“</p>
<p class="text-justify">Nach seiner Auftaktveranstaltung in Magdeburg wird das Straßenkunstprojekt der AWO auch in weiteren Städten Sachsen-Anhalts Station machen, unter anderem in Zeitz und Halle (Saale). So wächst das „Haus der Zukunft“ weiter – getragen von den Ideen und Visionen vieler Menschen im Land.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Sun, 10 May 2026 08:33:00 +0200</pubDate>
                <title>„Lesen gegen das Vergessen“ – Erinnern heißt Haltung zeigen</title>
                <link>https://www.dielinke-salzlandkreis.de/partei/ortsverbaende/aschersleben/details/news/lesen-gegen-das-vergessen-erinnern-heisst-haltung-zeigen/</link>
                <author>Natalie Nagel</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Mit den Veranstaltungen „Lesen gegen das Vergessen“ wurde am 8. Mai in Bernburg und am 10. Mai in Magdeburg ein eindrucksvolles Zeichen gegen das Vergessen nationalsozialistischer Verbrechen und gegen jede Form von Menschenfeindlichkeit in der Gegenwart gesetzt. Zahlreiche Engagierte aus Kultur, Politik und Zivilgesellschaft kamen zusammen, um Texte jener Autorinnen und Autoren zu lesen, deren Werke am 10. Mai 1933 von den Nationalsozialisten&nbsp;öffentlich verbrannt wurden.</p>
<p class="text-justify">Die Veranstaltung in Magdeburg wurde gemeinsam von der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen-Anhalt und dem Literaturhaus Magdeburg organisiert. In Bernburg wurde die Lesung vom Kreisverband DIE LINKE Salzlandkreis ausgerichtet. Beide Veranstaltungen machten deutlich, wie wichtig eine lebendige Erinnerungskultur gerade in Zeiten ist, in denen rechte Ideologien und demokratiefeindliche Positionen wieder stärker sichtbar werden.</p>
<p class="text-justify">Erinnert wurde an die Bücherverbrennungen vom 10. Mai 1933, als Studierende, Professoren, Mitglieder der SA, der Hitlerjugend und nationalsozialistische Organisationen die Werke sogenannter „verfemter“ Autor:innen öffentlich verbrannten. Betroffen waren Schriftsteller und Denker wie Bertolt Brecht, Kurt Tucholsky, Stefan Zweig oder Johannes R. Becher. Die Bücherverbrennungen standen symbolisch für die systematische Zerstörung freier Kunst, Wissenschaft und demokratischen Denkens durch das NS-Regime.</p>
<p class="text-justify">Die Magdeburger Veranstaltung fand am Nachmittag unter freiem Himmel auf dem Erhard-Hübener-Platz am Hundertwasserhaus statt. Moderiert wurde sie vom Dramaturgen und Bundestagsabgeordneten der LINKEN, David Schliesing. Zu den Lesenden gehörten unter anderem Anita Bader von der Philharmonie Schönebeck, Dennis Jannack aus dem Magdeburger Stadtrat, Cornelia Ribbentrop als Stadtratsvorsitzende von Schönebeck, Frank Brehmer vom Blindenverband, Maik Hattenhorst von der Stadtbibliothek Magdeburg, der Kabarettist Lars Johansen, Antonia Kaloff, Vertreter:innen des Schriftstellerverbandes sowie Mitglieder der Omas gegen Rechts.</p>
<p class="text-justify">Bereits zwei Tage zuvor hatte auf dem Karlsplatz in Bernburg eine weitere Lesung stattgefunden. Dort führte die Schauspielerin Judith Kruder durch die Veranstaltung. Zu den Lesenden gehörten unter anderem Veit Kuhr, Henriette Krebs und Natalie Nagel, die alle drei im Salzlandkreis für die kommende Landtagswahl kandidieren.</p>
<p class="text-justify">Musikalisch begleitet wurden beide Veranstaltungen von Matthias Marggraf mit seinem E-Cello. Seine eindringlichen musikalischen Beiträge verliehen den Lesungen eine besondere Atmosphäre und unterstrichen die emotionale Kraft der vorgetragenen Texte.</p>
<p class="text-justify">Ein besonders bewegender Moment der Veranstaltung in Bernburg war der musikalische Beitrag von Sabine Dirlich. Sie trug das Lied „Die Kinder von Izieu“ von Reinhard Mey vor. Das Lied erinnert an die 44 jüdischen Kinder, die während des Zweiten Weltkriegs im französischen Izieu Zuflucht gefunden hatten und 1944 deportiert und ermordet wurden. Der Vortrag sorgte für einen stillen und nachdenklichen Moment des gemeinsamen Gedenkens.</p>
<p class="text-justify">Die Veranstaltungen machten deutlich, dass Erinnerungskultur mehr bedeutet als historische Rückschau. Gerade das gemeinsame Lesen der damals verbotenen Texte zeigte eindrucksvoll, wie wichtig freie Kunst, freie Meinungsäußerung und demokratische Kultur für eine offene Gesellschaft sind. Gleichzeitig wurde klar: Das Erinnern an die Bücherverbrennungen von 1933 ist immer auch eine Mahnung für die Gegenwart.</p>
<p class="text-justify">Denn dort, wo Menschen ausgegrenzt, Minderheiten angegriffen oder demokratische Werte relativiert werden, beginnt erneut jene gefährliche Entwicklung, gegen die die damaligen verfemten Autor:innen geschrieben haben. „Lesen gegen das Vergessen“ war deshalb weit mehr als eine literarische Veranstaltung – es war ein&nbsp;öffentliches Bekenntnis zu Demokratie, Menschlichkeit und antifaschistischer Haltung.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Fri, 08 May 2026 09:57:00 +0200</pubDate>
                <title>Gedenken am 8. Mai in Bernburg </title>
                <link>https://www.dielinke-salzlandkreis.de/partei/ortsverbaende/aschersleben/details/news/gedenken-am-8-mai-in-bernburg-1/</link>
                <author>Elke Rehmann</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 8. Mai, dem Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus sowie dem Ende des 2. Weltkriegs in Europa, trafen sich traditionell Mitglieder und Anhänger der Linken, der SPD und der Grünen am Denkmal auf dem Martinsplatz, um der Opfer des Hitlerfaschismus zu gedenken.&nbsp;</p>
<p>Nach der feierlichen Kranzniederlegung durch Henriette Krebs (Linke) und Friedel Meinecke (SPD) folgte eine Schweigeminute zur Erinnerung an die zahlreichen Opfer. Danach hob Henriette Krebs in ihrer Ansprache die Wichtigkeit des Erinnerns und unsere Verantwortung der Opfer gegenüber hervor: „Denn unsere Verantwortung endet nicht mit dem Blick in die Vergangenheit. Sie verpflichtet uns, rechten Ideologien, Rassismus, Antisemitismus und autoritären Tendenzen entschieden entgegenzutreten - in Deutschland, in Europa und weltweit. Die Geschichte muss Mahnung und Verpflichtung zugleich sein - für eine Politik des Friedens, der Verständigung und des gegenseitigen Respekts gegenüber den Nachfolgestaaten der Sowjetunion und allen Völkern Europas. 81 Jahre nach dem 2. Weltkrieg wird auch in Deutschland erneut aufgerüstet, deshalb braucht es nach wie vor eine friedensorientierte Außenpolitik, die auf Diplomatie, Abrüstung und internationale Zusammenarbeit setzt.“ Da Deutschland eine besondere historische Verantwortung für die geschätzten 60 Millionen Opfer des 2. Weltkriegs (darunter 27 Millionen Sowjetbürger) trägt, ist angesichts der aktuellen politischen Entwicklungen der Schwur der Überlebenden des KZ Buchenwald aktueller denn je: „Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus!“&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-212280</guid>
                <pubDate>Fri, 08 May 2026 09:57:00 +0200</pubDate>
                <title>Ein Tag voller Kultur, Austausch und Innovation in Schönebeck</title>
                <link>https://www.dielinke-salzlandkreis.de/partei/ortsverbaende/aschersleben/details/news/ein-tag-voller-kultur-austausch-und-innovation-in-schoenebeck/</link>
                <author>Natalie Nagel</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Am 8. April waren Natalie Nagel, Sabine Dirlich, Roland Claus und David Schliesing in Schönebeck unterwegs – ein Tag voller intensiver Gespräche, kultureller Highlights und spannender Einblicke in Wirtschaft und Stadtentwicklung.</p>
<p class="text-justify">Der Tag begann mit einem konstruktiven Austausch im Rathaus mit Oberbürgermeister Bert Knoblauch. Es ging um aktuelle Entwicklungen in Schönebeck, geplante Vorhaben und die Chancen, die vor der Stadt liegen. Natalie Nagel betonte: „Die enge Zusammenarbeit mit den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern meines Wahlkreises ist entscheidend, um die Anliegen der Menschen direkt vor Ort zu verstehen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln.“&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Ein Highlight war der Besuch der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie Schönebeck. Begrüßt wurden die Abgeordneten von der Geschäftsführerin Anita Bader und der Vorstandsvorsitzenden des Fördervereins, Cornelia Ribbentrop, die gleichzeitig Vorsitzende des Stadtrates ist. Für David Schliesing, der sich im Bundestag besonders für Kulturpolitik einsetzt, war der Besuch ein beeindruckendes Erlebnis. „Kultur verbindet Menschen und prägt unsere Gesellschaft. Den Erhalt und die Förderung solcher kulturellen Leuchttürme wie der Kammerphilharmonie müssen wir aktiv unterstützen“, so Schliesing.</p>
<p class="text-justify">Die Kammerphilharmonie, ein kultureller Leuchtturm im Salzlandkreis, begeistert seit 1948 das Publikum in Schönebeck und weit darüber hinaus. Die Musikerinnen und Musiker aus 12 Nationen treten bei über 115 Konzerten pro Jahr auf, ihr Repertoire reicht von Barock bis Neuer Musik, von Operette bis Jazz. Internationale Solistinnen und Solisten wie Igor Oistrach, Gail Gilmore oder Linus Roth haben hier bereits konzertiert. Besonders beeindruckt sind die Abgeordneten ob der internationalen Strahlkraft des Orchesters, das Sachsen-Anhalt als „Kultureller Botschafter“ in aller Welt repräsentiert. Gespräche mit dem Leitungsteam zeigten die Leidenschaft, mit der das Orchester nicht nur Musik vermittelt, sondern auch junge Menschen für Kultur begeistert.</p>
<p class="text-justify">Am Nachmittag führte der Weg zu GMC Europe. Hier besichtigten die Abgeordneten die Fertigungshalle und sprachen mit den Mitarbeitenden über innovative Anlagen- und Apparatebauprojekte. Es wurde deutlich, wie wichtig gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiter*innen sind.</p>
<p class="text-justify">Für alle Beteiligten war es ein Tag voller Inspiration, interessanter Gespräche und neuer Eindrücke, die noch lange nachwirken dürften.</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-212234</guid>
                <pubDate>Wed, 06 May 2026 10:05:00 +0200</pubDate>
                <title>Frauenrechte stärken Demokratie – Frauenpolitisches Frühstück im Landtag</title>
                <link>https://www.dielinke-salzlandkreis.de/partei/ortsverbaende/aschersleben/details/news/frauenrechte-staerken-demokratie-frauenpolitisches-fruehstueck-im-landtag-1/</link>
                <author>Natalie Nagel</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Auf Einladung der Landtagsfraktion Die Linke Sachsen-Anhalt und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen-Anhalt fand am 06. Mai 2026 im Landtag von Sachsen-Anhalt ein frauenpolitisches Frühstück statt. Eingeladen hatten die Fraktionsvorsitzende Eva von Angern sowie Sabine Dirlich. Unter dem Motto „Frauenrechte stärken unsere Demokratie!“ kamen zahlreiche Frauen aus Politik, Vereinen, Beratungsstellen, Initiativen und zivilgesellschaftlichen Organisationen zusammen, um sich über aktuelle frauenpolitische Herausforderungen auszutauschen und gemeinsam Perspektiven für die kommende Legislaturperiode zu entwickeln.</p>
<p class="text-justify">Schon in der Einladung wurde deutlich, worum es an diesem Tag gehen sollte: Frauenrechte sind keine Selbstverständlichkeit. Sie wurden über Jahrzehnte erkämpft – und stehen heute wieder zunehmend unter Druck. Rechtskonservative und rechtsextreme Kräfte greifen Gleichstellungspolitik, feministische Errungenschaften und gesellschaftliche Vielfalt offen an. Umso wichtiger seien Vernetzung, Solidarität und gemeinsame politische Strategien, betonte die Landtagsfraktion.</p>
<p class="text-justify">Im Mittelpunkt des Frühstücks stand die Vorstellung der aktuellen Studie „Femizide in Deutschland – Eine empirisch-kriminologische Untersuchung zur Tötung an Frauen“. Die Studie, die durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft gefördert und von Frau Sabine Maier (M.A.) vorgestellt wurde, untersucht erstmals umfassend geschlechtsmotivierte Tötungen an Frauen in Deutschland und beleuchtet dabei sowohl die sozialen Hintergründe als auch die juristische Bewertung solcher Taten.</p>
<p class="text-justify">Der Begriff „Femizid“ beschreibt dabei nicht einfach irgendein Tötungsdelikt an Frauen, sondern Tötungen, die aus Frauenhass, patriarchalem Besitzdenken oder dem Wunsch nach Kontrolle und Dominanz heraus begangen werden. Die Studie macht deutlich, dass viele dieser Taten nicht als Einzelfälle verstanden werden dürfen, sondern Ausdruck struktureller Gewalt gegen Frauen sind.</p>
<p class="text-justify">Besonders eindrücklich war die Diskussion darüber, wie häufig Warnzeichen bereits lange vor den Taten sichtbar waren und wie wichtig funktionierende Hilfestrukturen, Frauenhäuser, Beratungsstellen und Präventionsarbeit sind. Gleichzeitig wurde kritisch hinterfragt, inwiefern geschlechtsspezifische Motive bislang überhaupt ausreichend durch Polizei und Justiz berücksichtigt werden.</p>
<p class="text-justify">Neben dem wissenschaftlichen Input stand vor allem der Austausch im Mittelpunkt. Frauen aus unterschiedlichen Generationen und politischen Zusammenhängen berichteten von ihren Erfahrungen aus der Gleichstellungsarbeit, aus Beratungsstrukturen, Gewerkschaften, sozialen Projekten und der Kommunalpolitik. Dabei wurde deutlich: Frauenpolitische Kämpfe sind noch lange nicht abgeschlossen. Themen wie Gewalt gegen Frauen, ungleiche Bezahlung, Altersarmut, fehlende Schutzräume, Care-Arbeit oder antifeministische Angriffe beschäftigen viele Engagierte täglich.</p>
<p class="text-justify">Besonders wertvoll war zugleich die Mischung aus erfahrenen Akteurinnen und jungen Frauen, die erst seit kurzer Zeit politisch oder gesellschaftlich aktiv sind. Viele nutzten die Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen, sich zu vernetzen und voneinander zu lernen. Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Polarisierung wurde deutlich, wie wichtig solidarische Räume für Austausch und gegenseitige Unterstützung sind.</p>
<p class="text-justify">Eva von Angern machte in ihrer Begrüßung deutlich, dass Frauenpolitik immer auch Demokratiepolitik sei. Wer Frauenrechte angreife, greife demokratische Grundwerte an. Deshalb brauche es weiterhin eine starke parlamentarische und außerparlamentarische Stimme für Gleichstellung, Selbstbestimmung und Schutz vor Gewalt.</p>
<p class="text-justify">Auch Sabine Dirlich betonte die Bedeutung feministischer Netzwerke und erinnerte daran, dass gesellschaftlicher Fortschritt nie selbstverständlich sei, sondern immer wieder neu verteidigt werden müsse.</p>
<p class="text-justify">Das frauenpolitische Frühstück machte deutlich: Feministische Politik bedeutet weit mehr als einzelne Gleichstellungsmaßnahmen. Es geht um die Frage, in welcher Gesellschaft wir leben wollen – in einer Gesellschaft der Solidarität, Teilhabe und Sicherheit oder in einer Gesellschaft, in der alte Rollenbilder und Ausgrenzung wieder an Einfluss gewinnen.</p>
<p class="text-justify">Gerade deshalb war die Veranstaltung nicht nur ein Ort des Austauschs, sondern auch ein wichtiges Signal: Frauenrechte bleiben ein zentraler Bestandteil linker Politik – entschlossen, solidarisch und laut.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-212232</guid>
                <pubDate>Fri, 01 May 2026 09:59:00 +0200</pubDate>
                <title>Der 1. Mai auf dem Bierer Berg</title>
                <link>https://www.dielinke-salzlandkreis.de/partei/ortsverbaende/aschersleben/details/news/der-1-mai-auf-dem-bierer-berg/</link>
                <author>Natalie Nagel</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. Mai lud Die Linke zu ihrem traditionellen Fest auf den Bierer Berg in Schönebeck ein. Für das sportliche Unterhaltungsprogramm sorgten die Turnerinnen und die international erfolgreichen Breakdancer vom Verein Union 1861 sowie die Minis vom Bierer Karnevalsverein. Für die musikalische Unterhaltung waren „Die Tagelöhner” aus Bernburg angereist, die unter anderem einige berühmte und weniger bekannte Lieder über Whisky zum Besten gaben. Maik der Zauberer begeisterte das Publikum mit seinen magischen Illusionen.&nbsp;</p>
<p>Auch der Automobilclub ACE unterstützte das Maifest wieder mit einem eigenen Stand. Erstmals organisierte die Partei einen Bastelstand, an dem Menschen aller Altersklassen eifrig Armbänder und Buttons herstellten. Beim ebenfalls sehr beliebten Quiz wurden eine Fahrt in den Bundestag sowie Gutscheine für das Salzelmener Restaurant Athos verlost.&nbsp;</p>
<p>Lars Johansen aus Magdeburg bot scharfzüngiges, politisches Kabarett und führte einen Talk mit David Schliesing, Bundestagsabgeordneter der Linken. Als Mitglied des Kulturausschusses ist David derzeit ein besonders gefragter Gesprächspartner, da der amtierende Kulturstaatsminister Weimer die vielfältige Kulturszene mit zahlreichen autoritären Angriffen konfrontiert. David kämpft dagegen an und bekräftigte die Forderung nach einem sofortigen Rücktritt des Ministers. Im Juni werden Lars Johansen und David gemeinsam auf eine Tour durch Sachsen-Anhalt gehen.&nbsp;</p>
<p>Auch der Schönebecker Oberbürgermeister Bert Knoblauch und die Stadtratsvorsitzende Cornelia Ribbentrop waren erschienen, um ein Grußwort zu sprechen. Moderiert wurde die gesamte Veranstaltung von der Linken Direktkandidatin Natalie Nagel und von Sabine Dirlich, der Fraktionsvorsitzenden im Kreistag.&nbsp;</p>
<p>Wir vom Ortsverband der Linken freuen uns sehr, dass trotz zahlreicher anderer Veranstaltungen in der Stadt ca. 600 Besucher:innen den Weg zu uns gefunden haben, und beginnen bereits mit den Planungen für das nächste Jahr.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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