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            <title>DIE LINKE. Kreisverband Salzlandkreis: RSS-Feed</title>
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            <copyright>DIE LINKE. Kreisverband Salzlandkreis</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 21:52:05 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Mon, 17 Aug 2026 21:52:05 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-3831</guid>
                <pubDate>Mon, 22 Mar 2010 17:19:00 +0100</pubDate>
                <title>LINKE setzten Interessenvertreter und künftige Ortschaftsräte in den Ortsteilen von Förderstedt durch</title>
                <link>https://www.dielinke-salzlandkreis.de/presse/presseerklaerungen/detail/news/linke-setzten-interessenvertreter-und-kuenftige-ortschaftsraete-in-den-ortsteilen-von-foerderstedt-d/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p class="anreisser">Auf Antrag der Fraktion DIE LINKE./offene Liste im Stadtrat der Stadt Staßfurt konnten nun die Installation von Interessenvertretern in den Ortsteilen der ehemaligen Gemeinde Förderstedt und für die Zukunft Ortschaftsräte -&nbsp;sprich ab der nächsten Kommunalwahl -&nbsp;durchgesetzt werden. </p>
<p>Dies war nur möglich, da auch die Vertreter von FDP, SPD und Grünen hier ihre Zustimmung und Unterstützung gaben. Insbesondere FDP-Fraktionschef Hauser sprach sich für den Antrag der LINKEN aus und korrigierte damit seine Entscheidungen im Rahmen der Gebietsreform.
</p>
<p>Fraktionschef der LINKEN, Klaus Magenheimer, machte in seiner Antragsbegründung&nbsp;auf den Bürgerwillen und die Bürgerbeteiligung für die eigenen Belange aufmerksam. Dies sei für DIE LINKE ein wichtiges basisdemokratisches Element.&nbsp;Abstimmungsergebnis im Stadtrat am 18.03.2010: 20 JA / 9 NEIN / 2 Enthaltungen</p>]]></content:encoded>
                <category>Kreisverband Salzlandkreis</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-11153</guid>
                <pubDate>Mon, 22 Mar 2010 13:07:00 +0100</pubDate>
                <title>Aktionsbündnis für Hartz IV unterstützt mit Rat und Tat</title>
                <link>https://www.dielinke-salzlandkreis.de/presse/presseerklaerungen/detail/news/aktionsbuendnis-fuer-hartz-iv-unterstuetzt-mit-rat-und-tat/</link>
                
                <description>Härtefallregelungen und KrankenkassenzusatzbeitragDer Pressesprecher des Aktionsbündnisses der Region Staßfurt, Ralf-P. Schmidt, informiert, dass die Sprechzeiten für Hartz- IV-Betroffene und zu anderen sozialen Brennpunkten aktuell weiterhin angeboten werden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="anreisser">Der Pressesprecher des Aktionsbündnisses der Region Staßfurt, Ralf-P. Schmidt, informiert, dass die Sprechzeiten für Hartz- IV-Betroffene und zu anderen sozialen Brennpunkten aktuell weiterhin angeboten werden.</p>
<p>&nbsp;Jeden Dienstag von 9:30 – 11:30 und 16:00 – 18:00 Uhr hält das ASG dazu in den Räumen der Partei DIE LINKE; Grenzstr. 11 in 39418 Staßfurt Sprechzeiten bereit.
</p>
<p>Hier bieten Selbstbetroffene und Erfahrene Hilfe an. Die ASGler haben allerhand Wissen zusammengetragen, um sachkundige Wegbegleiter bei Widersprüchen, bei ungesetzlichen Bescheiden, aber auch für den Kampf gegen Hartz IV zu sein.
</p>
<p>&nbsp;Schmidt weißt darauf hin, dass dabei das Problemspektrum immer größer werde. Auch lernen die Mitstreiter des Aktionsbündnisses ständig hinzu und lassen in ihre Arbeit die Ergebnisse der neuerlichen Rechtsprechung einfließen. Nach einer Schulung können wir nun auch zur neuen Härtefallregelung und zur Übernahme des Krankenkassenzusatzbeitrages die Betroffenen informieren.
</p>
<p>&nbsp;Aktuell sprechen viele Betroffene zur Thematik Freitische für Schülerinnen und Schüler vor. Oft erleben wir eine relative Unkenntnis zur Gesetzeslage und weiteren Hilfsangeboten, die das Leben mit den geringen Hartz IV Leistungen etwas erträglicher machen können. Dazu gehört die GEZ-Befreiung, wie die Zuzahlungsbefreiung bei der Krankenkasse. Aber auch Angebote wie Tafeln, Suppenküche, Schulstarterpaket, kostenloser Personalausweistausch, Einmalleistungen und zustehende Mehrbedarfe, oder aber Sozialtarife bei Telekom und Stromanbieter sind oft nicht bekannt. Insgesamt schätzen die Mitstreiter des Bündnisses ein, dass Ämter und Behörden gar nicht, kaum oder zu wenig über Ansprüche und begleitende Angebote die Betroffenen informieren, obwohl dies ihre gesetzliche Beratungspflicht einschließt.
</p>
<p>&nbsp;Zur Sprechzeit sind auch Interessierte willkommen, die künftig die Arbeit des Aktionsbündnisses mit unterstützen wollen. Das Bündnis versteht sich als offenes Bündnis, in dem Jeder demokratisch handelnde mitwirken kann. Für uns steht weiterhin fest: Hartz IV ist unsozial! Hartz IV muß weg.
</p>
<p>&nbsp;Ralf-P. Schmidt
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Kreisverband Salzlandkreis</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-8226</guid>
                <pubDate>Mon, 28 Sep 2009 09:25:00 +0200</pubDate>
                <title>Steigende Altersarmut ist Alarmsignal und Zeichen verfehlter Rentenpolitik</title>
                <link>https://www.dielinke-salzlandkreis.de/presse/presseerklaerungen/detail/news/steigende-altersarmut-ist-alarmsignal-und-zeichen-verfehlter-rentenpolitik/</link>
                
                <description>DIE LINKE hat die Daten zur Grundsicherung im Alter von den Statistischen Landes- und Bundesämtern nach Kreisen und Ländern aufstellen lassen und schlägt angesichts der vielerorts dramatisch steigenden Zahl der Sozialhilfebezieherinnen und -bezieher im Seniorenalter Alarm.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>DIE LINKE hat die Daten zur Grundsicherung im Alter von den Statistischen Landes- und Bundesämtern nach Kreisen und Ländern aufstellen lassen und schlägt angesichts der vielerorts dramatisch steigenden Zahl der Sozialhilfebezieherinnen und -bezieher im Seniorenalter Alarm. <br><br>Die Direktkandidatin im Wahlkreis Harz und Bundestagsabgeordnete für DIE LINKE, Elke Reinke, erklärt:<br><br>"Dass die Zahl der Bezieherinnen und Bezieher der Grundsicherung im Alter im Landkreis Harz in den letzten Jahren um 10,1 Prozent gestiegen ist, ist alarmierend. Die Steigerungsraten sind enorm und zutiefst besorgniserregend. Vor allem unter Frauen ist die Altersarmut weiter gewachsen. Gegenüber 2003 sind im Landkreis Harz 7,2 Prozent mehr Frauen auf die Grundsicherung im Alter angewiesen. Aber auch Männer sind zunehmend von Altersarmut betroffen. Ihr Anteil stieg um sage und schreibe 18,2 Prozent und damit noch stärker als der der Frauen.<br><br>Die explodierenden Grundsicherungszahlen sind Ausdruck der verfehlten Politik der Bundesregierungen Merkel und Schröder. Sie haben in den vergangenen Jahren das Rentenniveau drastisch abgesenkt und Niedriglöhnen Tür und Tor geöffnet. Das Ergebnis ist, dass selbst langjährig versicherte Durchschnittsverdienerinnen und -verdiener im Alter kaum mehr auf eine Existenz sichernde Rente kommen. Niedriglohnbeschäftigte schauen erst Recht in die Röhre.<br><br>DIE LINKE fordert deshalb einen Kurswechsel in der Rentenpolitik: Die Rentenkürzungen einschließlich der Rente ab 67 Jahren müssen umgehend zurückgenommen werden. Ein gesetzlicher Mindestlohn in Höhe von zunächst 10 Euro und eine Politik für gute und mehr Arbeit müssen die Versicherten in die Lage versetzen, ausreichende Rentenansprüche aufzubauen. Gleichzeitig muss der Solidarausgleich in der gesetzlichen Rente gestärkt und die Grundsicherung im Alter angehoben werden. Niemand soll im Alter weniger als 800 Euro aus Rente oder Grundsicherung haben. <br><br>Denn: Jede und jeder hat ein Recht auf ein Leben in Würde im Alter!"<br></p>]]></content:encoded>
                <category>Kreisverband Salzlandkreis</category>
                
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                <pubDate>Fri, 11 Sep 2009 12:33:00 +0200</pubDate>
                <title>Heißer Sommer in Hoym</title>
                <link>https://www.dielinke-salzlandkreis.de/presse/presseerklaerungen/detail/news/heisser-sommer-in-hoym/</link>
                
                <description>Kinonachmittag mit Elke Reinke</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Während der Sommer sich allmählich durch kürzer werdende Tage und sinkende Temperaturen von uns verabschiedet, will ihn die Bundestagsabgeordnete und Direktkandidatin für den Harz, Aschersleben und Seeland, Elke Reinke, am Feuerwehrdepot in Hoym noch etwas aufhalten. <br><br>Am kommenden Freitag, den 18. September, soll dort mit Hüpfburg, Kaffee, Tee und Kuchen ab 16.00 Uhr ein gemütlicher Familiennachmittag stattfinden. <br><br>Ab 19.00 Uhr startet dann im Festzelt eine Kinovorführung der DDR-Musicalkomödie "Heißer Sommer" aus dem Jahr 1968. In der Komödie geht es um elf Oberschülerinnen aus Leipzig und zehn Oberschüler aus Karl-Marx-Stadt, deren Wege sich beim Trampen nach Norden immer wieder kreuzen. Schließlich landen alle in einem kleinen Dorf an der Ostsee. Gegenseitig spielen sich die Gruppen immer wieder Streiche. Auch die ersten Liebeleien lassen nicht lange auf sich warten. In den Hauptrollen spielen Frank Schöbel und Chris Doerk. <br><br>Elke Reinke und die LINKEN aus dem Seeland laden alle Bürgerinnen und Bürger mit ihren Kindern an diesem Freitag ein, den Alltag ein wenig hinter sich zu lassen und den vielleicht letzten heißen Sommerabend in diesem Jahr zu genießen.<br></p>]]></content:encoded>
                <category>Kreisverband Salzlandkreis</category>
                
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                <pubDate>Tue, 08 Sep 2009 11:36:00 +0200</pubDate>
                <title>Arbeitsfähigkeit der sozialen Infrastruktur des Landes nachhaltig sichern</title>
                <link>https://www.dielinke-salzlandkreis.de/presse/presseerklaerungen/detail/news/arbeitsfaehigkeit-der-sozialen-infrastruktur-des-landes-nachhaltig-sichern/</link>
                
                <description>Zur heutigen Protestaktion eines landesweiten Bündnisses gegen Kürzungen bei Beratungsstellen in Sachsen-Anhalt erklärt die sozialpol. Sprecherin und stellv. Vorsitzende der Fraktion Birke Bull:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Zur heutigen Protestaktion eines landesweiten Bündnisses gegen Kürzungen bei Beratungsstellen in Sachsen-Anhalt erklärt die sozialpol. Sprecherin und stellv. Vorsitzende der Fraktion Birke Bull:</em></strong><br><br>„DIE LINKE unterstreicht ihre Forderung, Zuschüsse an die Träger der sozialen Infrastruktur sowie Zuschüsse im Bereich der Demokratieentwicklung und des Ehrenamtes in Sachsen-Anhalt auf einem Niveau zu halten, welches das <strong>Überleben dieser Strukturen in der Krise</strong> sichert.&nbsp; Es wäre unverantwortlich, auf Grund der aktuellen Haushaltslage diese Infrastruktur in Sachsen-Anhalt nachhaltig zu beschädigen und damit <strong>immense Folgekosten</strong> <strong>und soziale Verwerfungen</strong> in Kauf zu nehmen.<br><br>Die derzeitige <strong>Haushaltnotlage ist kein Naturgesetz</strong> und sie ist nicht gottgegeben. Sie wurde im Bund von der rot-grünen Koalition in Gang gesetzt und von der jetzigen Großen Koalition mit ihrer Steuerpolitik weiter vorangetrieben. Änderungen werden nur auf dem Wege einer <strong>neuen Steuerpolitik</strong> zu erreichen sein, Reichtum muss gerecht besteuert werden, damit die <strong>Öffentliche Hand endlich wieder Handlungsspielräume</strong> erhält.<br><br>Wer in der jetzigen Situation <strong>Steuersenkungen</strong> das Wort redet, handelt daher <strong>politisch in höchstem Maße verantwortungslos</strong>.<br><br>DIE LINKE fordert die Landesregierung nachdrücklich auf, das <strong>Gespräch mit den betroffenen Verbänden, Vereinen und Strukturen</strong> zu suchen, anstatt vom Grünen Tisch aus zu agieren. Die Arbeitsfähigkeit der sozialen Infrastruktur des Landes muss <strong>nachhaltig gesichert</strong> bleiben, bildet diese doch nicht zuletzt das Rückgrat der Zivilgesellschaft.<br><br>Für DIE LINKE ist eine <strong>mehrjährige Förderung</strong> zwingend notwendig, ohne sie ist eine stabile Arbeit nicht zu gewährleisten.<br><br>Auch hier gilt: Im Interesse einer langfristigen sozialer wie ökonomischen Entwicklungen muss der <strong>Staat in der Krise als stabilisierender Faktor</strong> wirken und darf nicht selbst zum <strong>Faktor oder gar Motor der Krise</strong> werden.“<br></p>]]></content:encoded>
                <category>Kreisverband Salzlandkreis</category>
                
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                <pubDate>Tue, 08 Sep 2009 09:09:00 +0200</pubDate>
                <title>LINKE sucht Mitglieder</title>
                <link>https://www.dielinke-salzlandkreis.de/presse/presseerklaerungen/detail/news/linke-sucht-mitglieder/</link>
                
                <description>Die Staßfurter LINKEN wollen die Bundestagswahlkampfzeit auch nutzen, um neue Parteimitglieder zu gewinnen, beschloss der Stadtvorstand auf Anregung des Vorsitzenden, Ralf-P. Schmidt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">&nbsp;Die Staßfurter LINKEN wollen die Bundestagswahlkampfzeit auch nutzen, um neue Parteimitglieder zu gewinnen, beschloss der Stadtvorstand auf Anregung des Vorsitzenden, Ralf-P. Schmidt.</p>
<p class="MsoNormal">Schmidt dazu: <em>„Wahlkampfzeiten sind für die Partei auch immer Zeiten der Mobilisierung. Deshalb haben wir eine Mitgliederoffensive besprochen. Zu dieser zählen ein Neumitgliedertreffen, die aktive Werbung für die Mitgliedschaft in der LINKEN an den Wahlinformationsständen und das persönliche Ansprechen von mehreren SympathisantInnen, die bisher mit der Partei Kontakt suchten.“</em></p>
<p class="MsoNormal">Der Stadtvorstand der LINKEN will insbesondere auch parteilose Mandatsträger und Kandidaten der Kommunalwahl ansprechen. Auch künftig will die Partei sich weiterhin pluralistisch zeigen, aber seit Jahren parteilose LINKE SympathisantInnen sollten sich nach Auffassung des Vorstandes dann irgendwann doch konkret für die Partei positionieren.</p>
<p class="MsoNormal">Schmidt verspricht sich dadurch auch mehr Bewegung in der Partei, in der politischen Auseinandersetzung und Parteimodernisierung, bei einer sonst schnell alternden Mitgliedschaft.</p>
<p class="MsoNormal">Aktuell zählt die Staßfurter LINKE über 100 Mitglieder. Doch darauf wolle man sich nicht ausruhen.</p>
<p class="MsoNormal">Als ersten Erfolg der Offensive kann der Eintritt von Horst Görke per 01.09.2009 genannt werden. Die LINKEN hoffen, dass Horst Görke in der Staßfurter Parteipolitik mehr sportliche Akzente setzt und wie bei der aktuellen Plakatierungsaktion tatkräftig zupackt.</p>
<p class="MsoNormal">InteressentInnen können sich per Telefon (03925/322381), Mail (dielinke-stassfurt@t-online.de) oder im Staßfurter Fraktionsbüro – Grenzstr. 11- melden.</p>]]></content:encoded>
                <category>Kreisverband Salzlandkreis</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-7817</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Sep 2009 10:20:00 +0200</pubDate>
                <title>Korte in der Börde</title>
                <link>https://www.dielinke-salzlandkreis.de/presse/presseerklaerungen/detail/news/korte-in-der-boerde/</link>
                
                <description>Jan Korte besuchte Westeregeln und das Salzlandtheater Staßfurt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Auf Einladung des Vorsitzender der stärksten Fraktion im Gemeinderat von Westeregeln, Wilfried Breithaupt (DIE LINKE), besuchte der Bundestagsabgeordnete und Direktkandidat für den Wahlkreis, Jan Korte (DIE LINKE) am 1.9.2009 das Bördedorf Westeregeln. Bei einem Ortrundgang zeigte Fraktionschef Breithaupt die Ergebnisse der Kommunalpolitik in den letzten Jahren. Dazu gehörte auch die Sicherung des Weiterbestandes von Handels- und Versorgungseinrichtungen, neue Straßen, eine&nbsp;niveauvolle Sparkassenfiliale u.a.m. Gleichzeitig machte er auch auf&nbsp;ungelöste Probleme, wie leerstehende und verfallende Gebäude aufmerksam. Den begeisterten Angler Jan Korte führte er auch zum Angelgewässer des Ortes. Große Unterstützung durch den Gemeinderat erhält der Jungenklub in unmittelbarer Nähe des Angelgewässers. Zur weiteren Sicherung der Finanzierung der Jugendarbeit bat der Fraktionsvorsitzende den Bundestagsabgeordneten sich dafür einzusetzen, dass die bewährte Jugendpauschale auch weiterhin als zweckgebundene Mittel an die Kommunen weitergereicht werden und nicht wie beabsichtigt, in den Haushalt einfließen.</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;Bei einer kurzen Station auf dem Wochenmarkt in Staßfurt kam Jan Korte mit seiner Begleitung zu einem regen Dialog mit MarktbesucherInnen. Mit Blick auf die Wahlergebnisse&nbsp;des vergangenen Wochenendes hörte er mehrfach die persönliche Unterstützung von Wählerinnen und Wählern für einen Politikwechsel in Berlin.</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;Der anschließende Besuch im Salzlandtheater Staßfurt verdeutlichten der Theaterleiterin Frau Kramer und dem Vertreter des Theaterfördervereins Herrn Wirtschock&nbsp;das rege Interesse des Innenpolitikers der Bundestagsfraktion, am künstlerischen Geschehen in der Stadt und dem Umfeld. So fanden sie gemeinsam, das gerade das Interesse der Jugend an einer eigenen künstlerischen Betätigung auch weniger Angriffsmöglichkeiten für rechtes Gedankengut bietet. Mit großer Hochachtung registrierte er das jahrelange Wirken des Theaterfördervereins bei der Umgestaltung des Hauses, durch eine vor allem energetische Ertüchtigung um Betriebskosten einzusparen. Erfreut waren die Staßfurter VertreterInnen&nbsp;über die Darstellung von Möglichkeiten zur finanziellen Unterstützung ihrer weiteren Vorhaben durch einen Fonds der Bundestagsfraktion.</p>]]></content:encoded>
                <category>Kreisverband Salzlandkreis</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-7639</guid>
                <pubDate>Fri, 28 Aug 2009 11:53:00 +0200</pubDate>
                <title>LINKE Bundestagsabgeordnete Elke Reinke zum Gedenken am Weltfriedenstag </title>
                <link>https://www.dielinke-salzlandkreis.de/presse/presseerklaerungen/detail/news/linke-bundestagsabgeordnete-elke-reinke-zum-gedenken-am-weltfriedenstag/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des 70. Jahrestages des Beginns des Zweiten Weltkrieges gedenkt die Bundestagsabgeordnete Elke Reinke gemeinsam mit Mitgliedern der Partei <br>DIE LINKE und allen friedliebenden Menschen den Opfern dieses Infernos. <br><br>Dazu soll an der Gedenkstätte auf dem Ascherslebener Friedhof am kommenden Dienstag, dem <span class="cmp_parsed_date cmp_parsed_style">1. September</span> um 10.00 Uhr, ein Gebinde niedergelegt und eine Schweigeminute abgehalten werden. <br><br>Bereits seit längerem befand sich die Gedenkstätte in einem schlechten Zustand. Dank der Initiative von Elke Reinke und Mithelfern der LINKEN konnten die Schriftzüge erneuert werden und das Denkmal somit insgesamt eine Aufwertung erfahren. Die Gedenkveranstaltung findet öffentlich statt.<br><br>Im Ascherslebener Bestehornhaus ist Elke Reinke am Samstag, dem <br><span class="cmp_parsed_date cmp_parsed_style">5. September</span> um 10.00 Uhr, anzutreffen. Hier findet die öffentliche Kreisdelegiertenkonferenz der Salzland-LINKEN statt</p>]]></content:encoded>
                <category>Kreisverband Salzlandkreis</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-7547</guid>
                <pubDate>Mon, 24 Aug 2009 13:25:00 +0200</pubDate>
                <title>Bürgerforum mit drei LINKEN Bundestagsabgeordneten in Quedlinburg</title>
                <link>https://www.dielinke-salzlandkreis.de/presse/presseerklaerungen/detail/news/buergerforum-mit-drei-linken-bundestagsabgeordneten-in-quedlinburg/</link>
                
                <description>LINKE fordern: &quot;Verbraucherschutz und Bürgerrechte stärken&quot;
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Trotz hochsommerlicher Temperaturen konnte die Harzer Bundestagsabgeordnete und Direktkandidatin, Elke Reinke, am 19. August Bürger aus Quedlinburg, Halberstadt, Wernigerode, Blankenburg und Aschersleben im gut besuchten Quedlinburger Theaterrestaurant zu einem Bürgerforum begrüßen.<br><br>Gemeinsam mit ihren Bundestagskolleginnen, Karin Binder und Ulla Jelpke, die Reinkes Einladung in die Welterbestadt folgten und moderiert durch LINKE-Regionalgeschäftsführer Rainer Zühlke, diskutierte das Bundestagstrio mit den Gästen aus dem Wahlkreis über eine breite Palette an Themen, die von der Sozial- über die Innen- bis zur Verbraucherschutzpolitik reichte.<br><br>So forderte die in der Bundestagsfraktion für Verbraucherschutz und Landwirtschaft zuständige Karin Binder eine deutliche Stärkung des Verbraucherschutzes. Die Lebensmittelskandale, unseriöse Telefonwerbung, Handel mit Kundendaten und windige Finanzanlagen zeigten, dass auf diesem Gebiet dringender Handlungsbedarf bestehe, um die Rechte der Kunden gegenüber Unternehmen, Banken und Versicherungen zu stärken.<br><br>Auch in der Ablehnung der Grünen Gentechnik zeigten sich die Abgeordneten mit dem Publikum einig, dass die Langzeitwirkungen auf den Menschen unzureichend erforscht seien und Gentechnik zur Abhängigkeit der Landwirte gegenüber einigen wenigen Gentechnikkonzernen führe.<br><br>In der Innen- und Rechtspolitik sprach sich die Innenexpertin Ulla Jelpke für eine Wende hin zur Stärkung der Bürgerrechte aus. Die Sicherheitsgesetze der vergangenen Jahre, die eine Ausweitung der Telefon- und Internetüberwachung beinhalte, habe zum gläsernen Bürger geführt.<br><br>Mit Blick auf die Sozialpolitik warnte Elke Reinke vor Plänen der Bundesregierung, nach der Wahl bei Löhnen, Renten und Sozialleistungen kürzen zu wollen. Ebenso plane die Regierung nach Meinung der LINKEN eine erneute Erhöhung der Mehrwertsteuer, um die Milliardenpakete für die Banken und Konzerne zu finanzieren.<br><br>So endete das Forum dann auch mit dem Wahlaufruf an das Publikum, am 27. September von seinem Wahlrecht Gebrauch zu machen, und das eigene Schicksal nicht in die Hände anderer zu geben. </p>]]></content:encoded>
                <category>Kreisverband Salzlandkreis</category>
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-7505</guid>
                <pubDate>Thu, 20 Aug 2009 09:26:00 +0200</pubDate>
                <title>Verwaltungsgericht Magdeburg verpflichtet Salzlandkreis zur Gewährung von Freitischen</title>
                <link>https://www.dielinke-salzlandkreis.de/presse/presseerklaerungen/detail/news/verwaltungsgericht-magdeburg-verpflichtet-salzlandkreis-zur-gewaehrung-von-freitischen/</link>
                
                <description>Zum Urteil des Verwaltungsgerichtes Magdeburg erklären Christian Jethon und Ralf-Peter Schmidt:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="Betreffzeile">&nbsp;Das Verwaltungsgericht Magdeburg hat mit Urteil vom 3. August den Salzlandkreis verpflichtet, einem Antragsteller im Schuljahr 2009/ 2010 einen Freitisch gem. § 72 a des sachsen-anhaltinischen Schulgesetzes zu gewähren. In einem weiteren Verfahren erging zunächst eine einstweilige Verfügung gegen den Landkreis.&lt;//font&gt;&lt;//span&gt;</p>
<p class="Betreffzeile">&nbsp;Damit gab das Gericht den Klagen zweier Familien aus Schönebeck und Nienburg statt, deren Anträge auf Gewährung von Freitischen vom Salzlandkreis als Schulträger abgelehnt worden waren. Nach Angaben des Gerichtes sind dies landesweit die ersten Verfahren, die sich mit der bereits seit dreizehn Jahren bestehenden Regelung des Schulgesetzes befassen.&lt;//font&gt;&lt;//span&gt;</p>
<p class="Betreffzeile">&nbsp;Auf Druck der LINKEN hatte der Salzlandkreis Ende vergangenen Jahres als erster in Sachsen-Anhalt eine interne Verwaltungsrichtlinie erlassen, die die Anspruchsvoraussetzungen zur Gewährung von Freitischen regeln sollte. Daraufhin hatten die jetzigen Kläger und eine Reihe weiterer Familien – unterstützt insbesondere von den Basisorganisationen der LINKEN aus Staßfurt und Nienburg – entsprechende Anträge bei den Schulverwaltungen gestellt. Darüber hinaus setzte die Nienburger LINKE im Stadtrat eine entsprechende Richtlinie für die Grundschule der Stadt durch. Nienburg ist damit die erste Kommune im Land Sachsen-Anhalt mit einer solchen Richtlinie. Im Staßfurter Stadtrat befindet sich eine ähnliche Richtlinie auf Antrag der LINKEN in der Diskussion. Auch Elternräte und Gewerkschaften mischten sich landesweit in die Diskussion ein, andere Städte riefen das Thema parallel auf.&lt;//font&gt;&lt;//span&gt;</p>
<p class="Betreffzeile">&nbsp;Das Verwaltungsgericht ist in seiner Urteilsbegründung zwar jetzt nicht der von den Klägern und von der LINKEN vertretenen Auffassung gefolgt, dass allein mit dem Bezug von ALG II-Leistungen die Anspruchsvoraussetzung zur Freitischgewährung vorlägen. Hier müssten – so das Gericht – weitere „individuelle Faktoren“ hinzutreten, die „im Zusammenwirken die individuelle Härte“ begründeten. Jedoch hat das Gericht festgestellt, dass der unbestimmte Rechtsbegriff „in besonderen Fällen“ der vollen gerichtlichen Kontrolle unterliegt und damit den Schulträgern kein sogenanntes „Einschätzungsvorrecht“ zusteht. &lt;//font&gt;&lt;//span&gt;</p>
<p class="Betreffzeile">&nbsp;In der Praxis bedeutet das, dass die Schulträger die Freitisch-Gewährung nicht auf vorher von ihnen festgelegte Fallkonstruktionen eingrenzen dürfen. Dies hatte der Salzlandkreis mit erst nachträglich in Kraft gesetzten sogenannten „klarstellenden Regelungen“ zu seiner Richtlinie versucht. So sollten Freitische bspw. nur gewährt werden, wenn Eltern aufgrund von Drogenabhängigkeit ihren Kindern das Essengeld vorenthalten. &lt;//font&gt;&lt;//span&gt;</p>
<p class="Betreffzeile">&nbsp;Aus den Beschlüssen des Gerichtes lässt sich ableiten, dass auch andere – weitaus häufiger vorkommende – „zusätzliche Faktoren“ den Anspruch auf einen Freitisch begründen können, so z. B. gesundheitliche Einschränkungen des Kindes, Übergewicht, Verschuldung oder wenn bereits Hilfen zur Erziehung durch das Jugendamt gewährt werden.&lt;//font&gt;&lt;//span&gt;</p>
<p class="Betreffzeile">&nbsp;DIE LINKE rät deshalb allen Eltern mit schulpflichtigen Kindern, ihre persönliche Situation entsprechend den Vorgaben des Gerichtes zu überprüfen und ggf. einen Antrag beim zuständigen Schulträger zu stellen. Dabei ist zu beachten, dass in jedem Schuljahr ein neuer Antrag erforderlich ist. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass alle&lt;//u&gt; Schulträger – auch die ohne eine Richtlinie – auf Grundlage des Schulgesetzes Freitische zu gewähren haben. DIE LINKE wird über ihre Basis bei Bedarf die Eltern bei der Antragstellung unterstützen.&lt;//font&gt;&lt;//span&gt;</p>
<p class="Betreffzeile">DIE LINKE, die dieses wichtige Thema ins öffentliche Bewusstsein gerückt hat, sieht die Beschlüsse des Gerichtes als ersten Teilerfolg auf dem Weg zu einem kostenlosen Schulessen für alle Kinder. Notwendig hierfür ist jedoch der politische Wille in den Kommunen und Landkreisen sowie auf Landesebene.&lt;//font&gt;&lt;//span&gt;</p>
<p class="Betreffzeile">&nbsp;Als Teilerfolg ist aber auch die öffentliche Diskussion um eine „warme Vollwertmahlzeit für alle Schüler“ zu einem „sozial angemessenen Preis“ überhaupt zu werten. Nun sind Elternschaft, Lehrer und Direktoren gefragt, ihre im Gesetz formulierte Verantwortung für Freitische und Schulspeisung zu einem angemessenen Preis in die Hand zu nehmen. Der Gesundheits- und Sozialausschuss des Kreistages wird sich in seiner nächsten Sitzung erneut mit der Thematik befassen und die Gerichtsergebnisse auswerten.&lt;//font&gt;&lt;//span&gt;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Kreisverband Salzlandkreis</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-7398</guid>
                <pubDate>Sun, 09 Aug 2009 10:31:00 +0200</pubDate>
                <title>Probleme bei Hartz IV sind sozialpolitischer, nicht juristischer Natur</title>
                <link>https://www.dielinke-salzlandkreis.de/presse/presseerklaerungen/detail/news/probleme-bei-hartz-iv-sind-sozialpolitischer-nicht-juristischer-natur/</link>
                
                <description>Zur Ankündigung von Staatssekretär Burkhard Lischka, eine Bundesratsinitiative zur Novellierung des SGB II einleiten zu wollen, erklärt die sozialpol. Sprecherin der Fraktion Birke Bull:
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Zur Ankündigung von Staatssekretär Burkhard Lischka, eine Bundesratsinitiative zur Novellierung des SGB II einleiten zu wollen, erklärt die sozialpol. Sprecherin der Fraktion Birke Bull:</em><br></strong><br>„Das Problem zunehmender gerichtlicher Auseinandersetzungen zu Hartz IV-Bescheiden lässt sich <strong>nicht mit juristischen Finessen</strong> und vermeintlich klareren Formulierungen lösen, es bedarf vor allem <strong>sozialpolitischer Entscheidungen</strong>.<br><br>Zum einen sind die <strong>Regelsätze zu erhöhen</strong>, denn erst deren enger Rahmen zwingt Hartz-IV-EmpfängerInnen, um jeden Cent zur Not auch vor Gericht zu streiten.<br><br>Zum anderen bewirkt die <strong>knappe Finanzlage der Kommunen</strong>, dass bei Kosten der Unterkunft u. a. Leistungen, für die das Gesetz ein Ermessen vorsieht, häufig so stringent gegen die Leistungsempfänger entschieden wird, dass gerichtliche Auseinandersetzungen nicht ausbleiben.<br><br>DIE LINKE sagt dazu klar und unmissverständlich: Die Lösung ist nicht die pauschalierte Leistung, auch nicht ein schnelleres Sozialgericht, sondern die <strong>Auskömmlichkeit der Mittel.</strong> Das erfordert jedoch <strong>grundsätzliche politische Änderungen und keine Flickschusterei</strong>.“<br></p>]]></content:encoded>
                <category>Kreisverband Salzlandkreis</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-7399</guid>
                <pubDate>Fri, 07 Aug 2009 10:35:00 +0200</pubDate>
                <title>Wir brauchen soziale Gerechtigkeit und kein &quot;Steinmeier I-IV&quot;</title>
                <link>https://www.dielinke-salzlandkreis.de/presse/presseerklaerungen/detail/news/wir-brauchen-soziale-gerechtigkeit-und-kein-steinmeier-i-iv/</link>
                
                <description>Zum Deutschlandplan des SPD-Kanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier und seinem Vorhaben, vier Millionen neue Arbeitsplätze zu schaffen, erklärt die Harzer Bundestagsabgeordnete Elke Reinke (DIE LINKE):
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Zum Deutschlandplan des SPD-Kanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier und seinem Vorhaben, vier Millionen neue Arbeitsplätze zu schaffen, erklärt die Harzer Bundestagsabgeordnete Elke Reinke (DIE LINKE):<br><br>"Die Pläne von Steinmeier sind nichts anderes als leere Wahlversprechen. Er war schließlich maßgeblich daran beteiligt, die Agenda 2010 in die Wege zu leiten. Hartz IV hat er mit verbrochen. Diese so genannten Reformen brachten die Zerschlagung der gesetzlichen Rente und des Gesundheitswesens, Armut und Ausgrenzung per Gesetz sowie Arbeit zu Hungerlöhnen. Steinmeier schweigt sich nicht nur über die Finanzierung seines neuen Jobwunders aus, sondern auch, wie er es umsetzen will. Ich befürchte, dass vor allem prekäre Beschäftigung weiter zunehmen wird. Es macht mich zornig, wenn der SPD-Kanzlerkandidat von ehrgeizigen Fernzielen und visionärer Politik redet. Sind die Menschen im Land mit der Agenda-2010-Politik nicht schon genug gestraft?<br><br>Der Prediger des Lohndumping und Agenda-Erfinder Steinmeier hätte in rund zehn Jahren Regierungsbeteiligung mit seiner SPD genug Gelegenheit gehabt, für mehr gut bezahlte Arbeit sowie für eine gerechte Sozialpolitik zu sorgen. <br><br>DIE LINKE fordert nicht nur einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn, sie will ihn, im Gegensatz zur SPD, auch beschließen. Mit Unterschriftenaktionen allein ist es nicht getan! Man wird um eine &nbsp;Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich nicht länger herum kommen. Wir wollen eine Million neue Stellen im öffentlichen Dienst schaffen und zwar seriös finanziert, unter anderem durch eine Börsenumsatzsteuer, Millionärssteuer und einen höheren Spitzensteuersatz für Bestverdienende. <br><br>Für Menschen ohne Erwerbsarbeit brauchen wir eine wirkliche soziale Grundsicherung, frei von Sanktionen, und als ersten Schritt dahin einen höheren Regelsatz von monatlich 500 Euro. <br><br>Was wir allerdings nicht brauchen, ist eine Agenda 2020 mit "Steinmeier I-IV"!"<br></p>]]></content:encoded>
                <category>Kreisverband Salzlandkreis</category>
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-6945</guid>
                <pubDate>Fri, 26 Jun 2009 13:43:00 +0200</pubDate>
                <title>Hartz-IV-Beziehenden steht Abwrackprämie zu</title>
                <link>https://www.dielinke-salzlandkreis.de/presse/presseerklaerungen/detail/news/hartz-iv-beziehenden-steht-abwrackpraemie-zu/</link>
                
                <description>Zur Entscheidung des Sozialgerichts Magdeburg vom 25.06.2009, nach der auch Hartz-IV-Beziehenden die staatliche Abwrackprämie in Höhe von 
2500 Euro zusteht, erklärt die Harzer Bundestagsabgeordnete Elke Reinke (DIE LINKE):</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zur Entscheidung des Sozialgerichts <span class="cmp_parsed_location cmp_parsed_style">Magdeburg</span> vom <span class="cmp_parsed_date cmp_parsed_style">25.06.2009</span>, nach der auch Hartz-IV-Beziehenden die staatliche Abwrackprämie in Höhe von <br>2500 Euro zusteht, erklärt die Harzer Bundestagsabgeordnete Elke Reinke (DIE LINKE):<br><br>"Ich hoffe, dass die vorläufige Entscheidung des Sozialgerichts <span class="cmp_parsed_location cmp_parsed_style">Magdeburg</span> richtungweisend ist und letztendlich bestätigt wird. Die Abwrackprämie ist nun mal eine zweckgebundene Einnahme, die nicht den Unterhalt finanzieren soll, sondern zum Autokauf eingesetzt werden muss. Daran kann, trotz aller Versuche, auch das Bundesarbeitsministerium nichts herumdeuteln. <br><br>DIE LINKE hat eine eindeutige Position: Hartz-IV-Beziehende und Menschen mit Behinderung im Grundsicherungsbezug dürfen nicht von der Nutzung der Abwrackprämie ausgeschlossen werden. Die Abwrackprämie darf dabei nicht auf die Grundsicherung angerechnet werden. Einen solchen Antrag haben wir bereits Anfang März in den Bundestag eingebracht (Bundestags-Drucksache 16/12114). <br><br>Ich fordere die Bundesregierung auf, ihre Sturheit aufzugeben und Hartz-IV-Beziehende sowie &nbsp;Menschen mit Behinderung nicht weiter auszugrenzen und zu diskriminieren. Bei aller berechtigten Kritik an der so genannten Umweltprämie, die beispielsweise keine Garantie für den Kauf saubererer Fahrzeuge beinhaltet, würde eine Nichtanrechnung der Prämie die Binnenkonjunktur ankurbeln. <br><br>Aufgrund der halsstarrigen Haltung der Regierung stellt sich mir wirklich die Frage, wie ernst sie es damit meint, die Wirtschaftskrise und auch gesellschaftliche Ausgrenzung bekämpfen zu wollen."<br><br></p>]]></content:encoded>
                <category>Kreisverband Salzlandkreis</category>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-6944</guid>
                <pubDate>Fri, 26 Jun 2009 10:27:00 +0200</pubDate>
                <title>Keinen Heißluftballon &quot;Cochstedt&quot; mehr!</title>
                <link>https://www.dielinke-salzlandkreis.de/presse/presseerklaerungen/detail/news/keinen-heissluftballon-cochstedt-mehr/</link>
                
                <description>Zu jüngsten Entwicklungen um den Verkauf des Flughafengeländes Cochstedt erklärte der wirtschaftspolitische Sprecher der Fraktion Dr. Frank Thiel:
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Keinen Heißluftballon "Cochstedt" mehr!<br></strong><br><em><strong>Zu jüngsten Entwicklungen um den Verkauf des Flughafengeländes Cochstedt erklärte der wirtschaftspolitische Sprecher der Fraktion Dr. Frank Thiel:</strong></em><br><br>Bereits Ende 2008 sah sich DIE LINKE veranlasst, von einem bitteren Beigeschmack in Sachen Cochstedt zu sprechen.<br>Nun ist es bittererweise kein Beigeschmack mehr - bereits zum wiederholten Mal wurden die Verhandlungsführer der Landesregierung beim Verkauf des Flughafens Cochstedt kräftig verschaukelt. Der Landtag wurde immer wieder von der Seriosität der Interessenten überzeugt, so auch im jüngsten Fall.&nbsp; Das zeugt von wenig Professionalität im Wirtschaftsministerium. Wie schnell war man doch im Januar dabei, mit 200 Arbeitsplätzen Hoffnungen in der Region zu wecken.<br><br>Nun sieht es so aus, als würde das Areal noch verschenkt werden müssen, nur damit keine weiteren Kosten für die Landeskasse entstehen. Der eigentliche Skandal ist, dass weiterhin gezahlt werden muss, ohne dass ein Ende in Sicht ist.<br><br>DIE LINKE fordert,&nbsp; endlich mit hochfliegenden Plänen Schluss zu machen und keine weiteren Versuchsballons mit heißer Luft über Cochstedt aufsteigen zu lassen.<br><br>Der Flughafen Halle-Leipzig ist für die Erfüllung aller flugaffinen Landesinteressen völlig ausreichend. Wenn schon Eigenvermarktungsaktivitäten wieder aufgenommen werden, dann wohl hoffentlich ohne Flugzeugträger Cochstedt. Der scheint im Vorharz versunken zu sein.<br><br>DIE LINKE fordert die Landesregierung auf, in den nächsten Wochen ein Konzept dazu auf den Tisch zu legen, welche Chancen es überhaupt noch gibt, Investoren in dieser Region anzusiedeln, wenn ja, welche in Frage kommen und wie der Rückbau zu einem normalen Gewerbegebiet finanziert werden soll. Vielleicht kann so verhindert werden, dass weitere wertvolle Ackerflächen in der Magdeburger Börde versiegelt werden.<br><br>Ein dickes Minus bleibt, da hilft auch kein Schönreden des Versagens.</p>]]></content:encoded>
                <category>Kreisverband Salzlandkreis</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-6943</guid>
                <pubDate>Fri, 26 Jun 2009 10:19:00 +0200</pubDate>
                <title>Erosion des Sozialstaates auf Kosten von Frauenberufen und deren Einkommensstruktur</title>
                <link>https://www.dielinke-salzlandkreis.de/presse/presseerklaerungen/detail/news/erosion-des-sozialstaates-auf-kosten-von-frauenberufen-und-deren-einkommensstruktur/</link>
                
                <description>Birke Bull: Nach dem der sozialdemokratische Finanzminister die Kürzung der Gelder für Frauenhäuser vorgeschlagen hat, beklagt sich die sozialdemokratische Fraktion über niedrige Einkommen bei Frauen. Das versteh wer will!
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem der sozialdemokratische Finanzminister die Kürzung der Gelder für Frauenhäuser vorgeschlagen hat, beklagt sich die sozialdemokratische Fraktion über niedrige Einkommen bei Frauen. Das versteh wer will!
</p>
<p>"Politik trägt ein Gutteil Verantwortung für die auseinanderklaffende Einkommensschere zwischen Männern und Frauen. Trotz besserer Schulabschlüsse - die Lage auf dem Arbeitsmarkt ist nahezu unverändert. Frauen werden Karrierechancen verwehrt, Frauen verdienen im Schnitt 23 % weniger als ihre Männer.<br><br>Mädchen wählen nach wie vor so genannte Frauenberufe. Attraktiver sind sie dadurch nicht geworden, besser bezahlt werden sie auch nicht.<br>Politik ergeht sich derweil in Appellen an die Wirtschaft, auf die Kompetenz von Frauen nicht zu verzichten – einmal mehr nun die SPD-Landtagsfraktion.<br>Zuerst fordert der sozialdemokratische Finanzminister die Absenkung der Förderung von Frauenhäusern und anderen Beratungsstellen – allesamt Frauenarbeitsplätze. Und im Anschluss klagt die SPD über zu niedrige Einkommen für Frauen.<br>Über die eigenen Hausaufgaben wird geschwiegen: Pflegeberufe, Gesundheitsberufe, Berufe in sozialen Bereichen sind auf die Finanztöpfe der Versicherungssysteme und staatliche Unterstützung angewiesen. Das sind zudem alles Bereiche, in denen die finanziellen Ressourcen&nbsp; in den vergangenen Jahren immer weiter eingeschränkt wurden. Nur ein Beispiel: Im Bereich der Förderung von Menschen mit Behinderungen – eine ganz typische Frauendomäne – sind die finanziellen Mittel in den vergangenen Jahren immer weiter zurückgefahren worden. Tariferhöhungen sind in diesen Bereichen ebenso unbekannt wie die Gewährung eines Inflationsausgleichs. Viele Sozialverbände sind zu Haustarifen gezwungen, die in aller Regel Einkommenseinbußen mit sich bringen – und zwar nahezu vollständig für Frauen. Das Papier des Finanzministers<br><br>Angesichts der demografischen Entwicklung werden aber vor allem in diesen Bereichen qualifizierte Fachkräfte gebraucht. Guter Lohn für qualifizierte Arbeit ist auch hier die Forderung der LINKEN. Ein Gutteil der Verantwortung für die auseinanderklaffende Einkommensschere zwischen Männern und Frauen ist hausgemacht. Die Erosion des Sozialstaates ging in erster Linie zu Lasten von Frauen.<br><br>In der Verantwortung von Bund und Land liegt es, dafür auch die finanziellen Voraussetzungen zu schaffen – ein erster Schritt auf dem Weg zu gleichem Lohn für gleichwertige Arbeit!<br><br>Neben die Forderung nach Entwicklungsmöglichkeiten für Frauen in den zukunftsträchtigen Männerberufen gehört also auch die Forderung nach Aufwertung von professioneller Arbeit in den traditionellen so genannten Frauenberufen.“<br>&nbsp;<br></p>]]></content:encoded>
                <category>Kreisverband Salzlandkreis</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-6646</guid>
                <pubDate>Wed, 10 Jun 2009 08:19:00 +0200</pubDate>
                <title>Bundestagsabgeordnete Elke Reinke erfolgreich bei Stadtratswahl </title>
                <link>https://www.dielinke-salzlandkreis.de/presse/presseerklaerungen/detail/news/bundestagsabgeordnete-elke-reinke-erfolgreich-bei-stadtratswahl/</link>
                
                <description>Bundestagsabgeordnete erreichte drittbestes Ergebnis aller KandidatInnen</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Harzer Bundestagsabgeordnete Elke Reinke erreichte bei der Stadtratswahl in Aschersleben mit 1102 Stimmen das drittbeste Ergebnis aller zur Wahl angetretenen Kandidatinnen und Kandidaten. Ein beachtliches Resultat, wenn man bedenkt, dass Reinke, erstmalig zur Stadtratswahl angetreten, nur von dem wenig versprechenden Listenplatz 6 gestartet ist. Das beste Ergebnis mit 1156 Stimmen erhielt übrigens die LINKE Spitzenkandidatin Regina Koblischke, die nun gemeinsam mit Elke Reinke, Christine Klimt, Gerlinde Oertel und Nora Schneider wieder eine fünfköpfige Fraktion stellen wird. <br><br>Elke Reinke, die auch Direktkandidatin zur Bundestagswahl für DIE LINKE im Wahlkreis Harz ist, zeigte sich über das Gesamtergebnis nur bedingt zufrieden: "Wir konnten das Wahlergebnis von 2004 weder halten noch verbessern. Die geringe Wahlbeteiligung macht deutlich, dass sich zu viele von der Politik nicht vertreten fühlen. Leider ist es auch nicht gelungen, den Einzug eines Vertreters der neofaschistischen NPD zu verhindern. Das wird jetzt eine Herausforderung für alle demokratischen Abgeordneten, damit umzugehen."<br><br>Zu ihrem persönlichen Abschneiden äußerte sie: &nbsp; "Ich werte es als eine Anerkennung meiner Arbeit hier vor Ort und gleichzeitig als Motivation für den anstehenden Bundestagswahlkampf, wo ich das Direktmandat im Wahlkreis 69/ Harz gewinnen will. All unsern Wählerinnen und Wählern danke ich herzlich."<br></p>]]></content:encoded>
                <category>Kreisverband Salzlandkreis</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-6445</guid>
                <pubDate>Wed, 03 Jun 2009 10:43:00 +0200</pubDate>
                <title>Fragenkatalog an den Spitzenkandidat der Staßfurter LINKEN zur Kommunalwahl 2009</title>
                <link>https://www.dielinke-salzlandkreis.de/presse/presseerklaerungen/detail/news/fragenkatalog-an-den-spitzenkandidat-der-stassfurter-linken-zur-kommunalwahl-2009/</link>
                
                <description>Ralf-Peter Schmidt zu kommunalen Fragen</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">&nbsp;1.) Wie soll sich die Stadt Staßfurt in den nächsten fünf Jahren entwickeln?</p>
<p class="MsoNormal">Was will die LINKE?</p>
<p class="MsoNormal">Wir sagen für Staßfurt klar an: Weg vom Image der klagenden und jammernden, untergehenden Bergbaustadt! Weg von der vieles verhindernden Haushaltskonsolidierung! Hin zu mehr Demokratie, Regional- und Heimatbewußtsein, einer neuen und eigenen Identität für Staßfurt und ihre Ortschaften!</p>
<p class="MsoNormal">Staßfurt soll eine <em>Soziale Kommune</em> sein – Dazu zählt u.a. der gesamtgesellschaftliche Kampf gegen Arbeitslosigkeit und Abwanderung. Auch Friedenspolitik fängt in der Kommune an. Hier ist uns Integration wichtig! Staßfurt soll eine kinder- und familienfreundliche Stadt werden!</p>
<p class="MsoNormal"><em>Kultur und Bildung ist für uns ein MUSS </em>kommunaler Daseinsfürsorge – Theater, Bibliothek, Museum, Freibäder sind für uns kommunale Einrichtungen, die berechtigterweise einen Zuschussbedarf formulieren. Hierfür werden wir eintreten!</p>
<p class="MsoNormal">Schulen – Staßfurt soll sich in die Schul- und Bildungsdiskussion einmischen! Die Schulplanung gehört auf den Prüfstand. Wir sind für die Übernahme aller Sekundarschulen in die Trägerschaft der Stadt, dem Beispiel des Ortsteils Förderstedt folgend. Nur so können wir neue Schul- und Lernzentren, neue Schulkonzepte diskutieren und angehen!</p>
<p class="MsoNormal"><em>Kompetenzzentrum soll zum Stadthaus aller Staßfurter werden</em> und bedarf einer bürgernahen kreativen Diskussion und Qualifizierung. Wir sind bereit!</p>
<p class="MsoNormal"><em>Staßfurt braucht mehr Gesundheit</em> … mit Staßfurter Krankenhaus und mehr Arztniederlassungen. Hier sind Politik, Patienten, Wirtschaftsförderung und Hausärzte selbst gefragt.</p>
<p class="MsoNormal">Staßfurt muss seine <em>Mittelzentrumfunktion weiter ausbauen</em> und in das Umfeld einbringen. Dazu bedarf es einer gestärkten und agilen Wirtschaftsförderung, die viele einbezieht. Wir sind auf Konzeptvorschläge gespannt.</p>
<p class="MsoNormal"><em>Breitband</em> ist auch im Dorfleben kein Fremdwort – es ist ein Teil der Daseinsvorsorge und notwendige Infrastruktur. Es muss also gehandelt werden.</p>
<p class="MsoNormal"><em>Tourismus als Chance begreifen!</em> –Salzabbau, Kohleabbau, Chemie- und Rundfunktradition sind mit unserer Geschichte verbunden. Dies sollten wir als touristische Chance nutzen!</p>
<p class="MsoNormal"><em>Nein zu Nazis!</em> - Staßfurt soll eine bunte und keine braune Stadt sein!</p>
<p class="MsoNormal"><em>Die Eingemeindung</em> muss für uns alle zum Gewinn werden! Dazu sind gemeinsame Ideen gefragt. Lassen Sie uns unsere Ortsangelegenheiten gemeinsam in die Hand nehmen.</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;2.) Was sind Ihre drei wichtigsten Wahlziele?</p>
<p class="MsoNormal">Staßfurt und seine Ortsteile müssen zusammenwachsen, denn nur so kann die Mittelzentrumsfunktion gestärkt werde. Diese Mittelzentrumsfunktion Staßfurts hat nicht nur Auswirkungen auf das wirtschaftliche Leben einer Kommune, sondern auch auf die Finanzierbarkeit von Schulen, Theater, Schwimmbad usw.</p>
<p class="MsoNormal">Staßfurt soll eine soziale Kommune werden – dazu zählt in der aktuellpolitischen Debatte die Einführung der Freitische an Staßfurts Schulen und perspektivisch natürlich eine kostenfreie und gesunde Mittagsversorgung in Kindertagesstätte und Schule für alle Kinder. Mit uns wird es keine Geldausgabe für Videoüberwachung und teuer bezahlte zusätzliche Ordnungshüter geben – aber immer wieder konzeptionelle Ideensuch für Kinder-, Jugend- und Stadtteilentwicklungskonzepte die präventiv wirken.</p>
<p class="MsoNormal">Die Staßfurter sollten durch die Kommunalpolitik die Möglichkeit bekommen, eine eigene Identität und Heimatverbundenheit entwickeln zu dürfen.&nbsp;Dazu gehören für uns gestärkte Ortschaftsräte und Ortsbürgermeister, mehr Bürgerbeteiligung und die Nutzung vieler demokratischer Mitwirkungsmöglichkeiten von Kindern, Schülern Eltern, Senioren u.a. Staßfurt und ihre Bürger hat da noch viele Ressourcen.</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;3.) Was sollte sich in der Stadt unbedingt verändern?</p>
<p class="MsoNormal">In Staßfurt gibt es noch viele Baustellen. Dazu zählen der Häuser- und Geschäftsleerstand in der Innenstatt die konzeptioneller Lösungskonzepte bedürfen. Auch der ÖPNV und bürgernahe, der neuen Kommunalstruktur gerechtwerdende Buslinienverkehr sind gefragt. Und natürlich haben wir bei den Themen Ordnung und Sauberkeit Klärungsbedarf.</p>
<p class="MsoNormal">Bei den demographischen Gegebenheiten einer alternden Bevölkerung bedarf es in Staßfurt auch eines Generationsentwicklungskonzeptes, welches nicht nur das Thema würdevolles Altwerden, sondern auch das Miteinander der Generationen betrachtet. Hier sind Ideen und Mitmacher gefragt. Erster Schritt wäre die Wiedergründung eines Stadtseniorenrates.</p>
<p class="MsoNormal">Staßfurt braucht keinen Pessimismus, keinen Fremdenhass. Natürlich sollte MENSCH den gesellschaftlichen Gegebenheiten real gegenübertreten, doch in Staßfurt sollte es künftig herzlicher und heimatverbundener zugehen. Ich denke Staßfurt braucht neue Wege der Bürgerbeteiligung, damit nicht nur über die Politikverdrossenheit geredet wird sondern auch Handlungsalternativen bestehen. Für den Bürger müssen Verwaltungformalien weiter abgebaut werden und alles überschaubar sein.</p>
<p class="MsoNormal">Ich kann mir ein selbstbewusstes und starkes Staßfurt in mitten Sachsen-Anhalts, das man kennt und von dem man hört – gesellschaftskritisch, kulturell und wirtschaftlich – vorstellen.</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;4.) Was wollen Sie tun, damit mehr Arbeitsplätze entstehen können?</p>
<p class="MsoNormal">In dieser Frage sollten wir uns ehrlich den Spiegel vors Gesicht halten und der Frage stellen – was kann ein Kommunalparlament hier real tun? Wir befinden uns in einer Wirtschaftskrise enormen Ausmaßes, die die Krise des Kapitalismus einmal mehr verdeutlicht. Für die nächsten 12 Monate wird eine weitere Million Arbeitslose, also 5 Millionen in Gesamtdeutschland, prognostiziert. Davon werden 25 % sofort in Hart IV fallen, eine Leistung, die nur überleben, aber nicht Lebensgestaltung sichert. Dies hat viele Folgen auf Binnenmarkt und sozialen Frieden. Das Thema ist also nur global anzugehen.</p>
<p class="MsoNormal">Die Staßfurter haben zur letzten Bürgermeisterwahl mehrheitlich den Kandidat der Wirtschaft gewählt, auch hier sind meiner Einschätzung nach hohe Erwartungen geweckt worden, die bis heute auf Antworten warten lassen. Für die Staßfurter LINKE kann ich versichern, dass wir Projekte, die u.a. Arbeitsplätze im öffentlich geförderten Beschäftigungssektor, oder aber auch tariflich entlohne Arbeit schaffen, an ihren Inhalten und ihrer Nachhaltigkeit messen und unterstützen werden. Hier darf Staßfurt aus unserer Sicht auch Impulsgeber für Mindestlohn und soziale Grundsicherung sein.</p>
<p class="MsoNormal">Ich denke, der Stadtrat ist gut beraten, den Wirtschaftsförderer mit mehr Kompetenz auszustatten, und zu prüfen, welche Fördertöpfe die Kommune nutzen kann. Auch hier lehrt uns die Vergangenheit, dass nach der Förderung immer die Eigenmittel gefragt sind, Das gilt für jedes Vereinshaus und jede neu gebaute Turnhalle. Also auch hier müssen wir weitsichtig denken und handeln!</p>]]></content:encoded>
                <category>Kreisverband Salzlandkreis</category>
                
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                <pubDate>Sat, 16 May 2009 13:59:00 +0200</pubDate>
                <title>LINKE KandidatInnen geschult</title>
                <link>https://www.dielinke-salzlandkreis.de/presse/presseerklaerungen/detail/news/linke-kandidatinnen-geschult/</link>
                
                <description>Die für die Kommunalwahlen am 7. Juni 2009 im Salzlandkreis für die Partei DIE LINKE kandidierenden BewerberInnen ließen sich am Sonnabend ab 10:00 Uhr im Staßfurter Urania Haus in Sachen Kommunalpolitik und Kommunalrecht schulen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Als Referent war Wolfgang Rachow von der Kommunalakademie aus Berlin präsent. In seiner Begrüßung unterstrich der stellvertretende Kreisvorsitzende der LINKEN im Salzlandkreis, Klaus Magenheimer (DIE LINKE), dass das Mandat nur mit Sach- und Fachkompetenz konstruktiv ausgefüllt werden kann. Dies sei ein Markenzeichen der LINKEN. Deshalb werde es auch weitere Schulungen der Mandatsträger nach der Wahl geben, die in Kooperation mit dem „kommunalpolitischen forum Sachsen-Anhalt e.V.“ geplant und realisiert werden.</p>
<p class="MsoNormal">Ralf-P. Schmidt, Stadtchef der Staßfurter LINKEN, wies darauf hin, dass es wichtig sei, die Kandidatinnen&nbsp;und Kandidaten für die Kommunalwahl auf ihr Mandat vorzubereiten. Die Partei wolle damit gestandenen als auch zukünftigen Kommunalpolitikern mit konzeptionellen Angeboten und praktischem Rat zur Seite stehen, damit auch in Zukunft Entscheidungen mit Sachverstand getroffen werden können.</p>
<p class="MsoNormal">Als Themenschwerpunkte sah der Lehrplan an diesem Tag u.a. Verfassungsrechtliche Grundlagen,&nbsp;interne Regelungen der Vertreterkörperschaft (Hauptsatzung, Geschäftsordnung), Verfahrensrecht für die Ausschüsse und Mitwirkungsrecht in den Vertreterkörperschaften vor.</p>
<p class="MsoNormal">Natürlich blieb auch genug Zeit eigene Fragen mit dem äußerst kompetenten Referenten&nbsp;Herrn Rachow zu erörtern, die über Haushaltsfragen, Bürgerbeteiligung bis hin zum Abwasserrecht reichten. In der Pause gab es dann auch genug Möglichkeit die LINKEN, auch mehrfach parteilosen, Bewerber für ein kommunales Mandat besser kennenzulernen.</p>
<p class="MsoNormal">Ziel ist es, dass die Abgeordneten der LINKEN auch künftig nicht nur engagiert, sondern auch sach- und fachkompetent agieren können, sich hier auch nicht auf die oft einsichtige Darstellung von Verwaltung und Kommunalaufsicht berufen müssen. Denn der kommunale Abgeordnete, so war an diesem Tag zu erfahren, ist durch die in Deutschland gesetzte parlamentarische Demokratie mit zahlreichen Entscheidungsrechten und kommunalen Hoheiten ausgestattet, die es gilt für die BürgerInnen zu erschließen.</p>]]></content:encoded>
                <category>Kreisverband Salzlandkreis</category>
                
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                <pubDate>Sat, 16 May 2009 13:49:00 +0200</pubDate>
                <title>Landesarbeitsgemeinschaft Hartz IV gegründet </title>
                <link>https://www.dielinke-salzlandkreis.de/presse/presseerklaerungen/detail/news/landesarbeitsgemeinschaft-hartz-iv-gegruendet/</link>
                
                <description>MdB Reinke: &quot;Wir arbeiten an einer wirklich sozialen, sanktionsfreien Grundsicherung&quot;</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Auf Initiative der Bundestagsabgeordneten Elke Reinke gründete sich am vergangenen Freitag, den 15. Mai, in Aschersleben die "Landesarbeits-gemeinschaft Hartz IV (muss weg)" der LINKEN Sachsen-Anhalt. Die sehr gut besuchte Veranstaltung zeigte deutlich das enorme Interesse an dieser Thematik und das große Bedürfnis, sich noch intensiver als bisher dazu auszutauschen.<br><br>Neben Vertreterinnen und Vertretern aus den Landkreisen waren der Sprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft Hartz IV der Partei DIE LINKE, Werner Schulten, und deren Schatzmeister Klemens Doming sowie der Geschäftsführer der BAG Prekäre Lebenslagen, Jürgen Habich, der Einladung zur Gründungsveranstaltung gefolgt.<br><br>Die Mitglieder wollen mit ihrer Arbeit in der Landesarbeitsgemeinschaft ihren Beitrag dazu leisten, eine neue soziale Idee fest in der Partei zu verankern. Zu dieser neuen sozialen Idee gehört für DIE LINKE uneingeschränkt die Forderung: Hartz IV muss weg! <br><br>Die Harzer Bundestagsabgeordnete Reinke erklärt: Hartz IV ist Armut und Ausgrenzung per Gesetz und gehört abgeschafft. Die LAG Hartz IV will aktiv daran mit arbeiten, eine wirkliche soziale, sanktionsfreie Grundsicherung für Erwerbslose auszugestalten, damit diese am soziokulturellen Leben teilhaben können. Aber auch weitere soziale Themen stehen auf dem Plan. Meiner Meinung nach darf kein Mensch - ob mit oder ohne Erwerbsarbeit - unter die von der EU definierte Armutsrisikogrenze von 1000 Euro fallen. <br><br>Im Gründungspapier der LAG Hartz IV heißt es:<br>Der Prozess der Bildung einer neuen Partei in Deutschland ist erfolgreich abgeschlossen. Viele Menschen setzten und setzen ihre Hoffnungen in die neue Partei DIE LINKE. In der deutschen und europäischen Politik erwarten sie die Umkehr - weg vom Extremkapitalismus, hin zu einer Gestaltung der gesellschaftlichen Verhältnisse. Der Mensch gehört in den Mittelpunkt des gesellschaftlich politischen Denkens und Handelns und darf nicht länger nur Kostenfaktor sein.<br>Echte Grundsicherung, Mindestlohn und deutliche Arbeitszeitver-kürzungen sind für uns ein unverzichtbarer Dreiklang.<br><br>Die Mitgliederversammlung wählte in ihren Sprecherrat:<br>Marlies Jehrke, Harzkreis <br>Elke Reinke, Salzlandkreis<br>Hartmut König, Landkreis Wittenberg<br>Andrea Büchau, Saalekreis <br><br>Als Parteitagsdelegierte wurden Ulla Wittur aus Wernigerode und Reiner Straubing aus Oschersleben gewählt.<br><br>Einstimmig beschloss die LAG der Bundesarbeitsgemeinschaft Hartz IV beizutreten, die bereits am 06. März 2009 gegründet wurde und deren SprecherInnenrat Elke Reinke ebenfalls angehört. <br></p>]]></content:encoded>
                <category>Kreisverband Salzlandkreis</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-6164</guid>
                <pubDate>Fri, 15 May 2009 13:57:00 +0200</pubDate>
                <title>Staßfurter LINKE übergaben Spende für Spielplatzgestaltung</title>
                <link>https://www.dielinke-salzlandkreis.de/presse/presseerklaerungen/detail/news/stassfurter-linke-uebergaben-spende-fuer-spielplatzgestaltung/</link>
                
                <description>Stadtratsfraktion unterstützt Kita in der Leopoldshaller Straße</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Anläßlich des Kinderfestes am 15.05.09&nbsp;in der Kindertagesstätte Leopoldshaller Spatzennest übergab die Staßfurter LINKE eine Spende zur Umgestaltung des Spielplatzes. In einem Antrag an DIE LINKEN hatten Kindertagesstättenleiterin Frau Hummel und Elternkuratorium um eine Finanzspritze für die Umgestaltung des Spielplatzes der Staßfurter Kita gebeten. Der neue Spielplatz soll die Phantasie und die Spielgestaltung der Kinder noch mehr anregen und fördern.
</p>
<p>Die Spende stammt von den Mitgliedern der Staßfurter Stadtratsfraktion, die jeden Monat einen Teilbetrag ihrer Aufwandsentschädigung für soziale und kulturelle Zwecke zur Verfügung stellen. Zu den Überbringern der Spende gehörten Klaus Magenheimer - Fraktionsvorsitzender der Stadtratsfraktion, Ralf-P. Schmidt&nbsp; - Stadtvorsitzender der Staßfurter LINKEN, die Stadträtinnen Angelika Flügel und Christel Kretschmer (parteilos)&nbsp;sowie die Neu-Bewerberin um ein kommunales Mandat&nbsp;Gunn&nbsp;Nitsch (parteilos). Die&nbsp;Vertreter der Staßfurter LINKEN brachten in ihrer Grußbotschaft&nbsp;zum Ausdruck, dass sie auch weiterhin den Erhalt kommunaler Kindertagesstätten unterstützen und fördern wollen.</p>]]></content:encoded>
                <category>Kreisverband Salzlandkreis</category>
                
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