Besucherrekord beim linken Sommerfest
So viele Gäste wie in diesem Jahr waren lange nicht mehr beim Sommerfest der Linken in Bernburg dabei. Am 21. August 2026 kamen zahlreiche Mitglieder, Unterstützerinnen und Unterstützer sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger um den Till-Eulenspiegel-Brunnen zusammen, um gemeinsam einen geselligen Nachmittag mit Musik, Kunst, Politik und vielen guten Gesprächen zu verbringen. Eingeladen hatten der Bundestagsabgeordnete David Schliesing, die Landtagsabgeordnete Eva von Angern sowie der Kreisverband Die Linke Salzlandkreis. Bei Kaffee und Kuchen, Gegrilltem und verschiedenen Salaten blieb viel Zeit für persönliche Begegnungen und den Austausch über politische und gesellschaftliche Themen. Für die musikalische Begleitung sorgte der Zerbster Künstler Eve Kienast. Einen besonderen kulturellen Höhepunkt bildete die Eröffnung der Ausstellung „Harz und andere Schönheiten – Landschaften und Stillleben in Aquarelltechnik“ der Bernburger Künstlerin Hildegard Kutz. Ihre Aquarelle fanden bei den Besucherinnen und Besuchern großes Interesse und gaben Gelegenheit, mit der Künstlerin direkt ins Gespräch zu kommen. Für besondere Spannung sorgte die Versteigerung eines einmaligen Erinnerungsstücks durch Eva von Angern: Ein Couchtisch, den die drei „Silberlocken“ Gregor Gysi, Dietmar Bartsch und Bodo Ramelow bei ihrem letzten Halt in Bernburg signiert hatten, kam unter den Hammer. Den Erlös in Höhe von 150 Euro wird die Jugendkulturinitiative „Hotel Wien“ in naher Zukunft erhalten. Auch der politische Austausch spielte eine wichtige Rolle. Unsere Direktkandidierenden zur Landtagswahl standen den Gästen für Gespräche zur Verfügung. Dabei wurden zahlreiche Themen aus der Region diskutiert. Während die Erwachsenen bei Kaffee, Kuchen und Gesprächen verweilten, konnten sich die jüngsten Gäste am Bastelstand kreativ betätigen oder beim Glücksrad ihr Glück versuchen. Der Besucherrekord zeigte eindrucksvoll, dass das Sommerfest inzwischen einen festen Platz im Bernburger Veranstaltungskalender gefunden hat. Vor allem aber machte der Nachmittag deutlich, wie wichtig persönliche Begegnungen und der direkte Austausch für die politische Arbeit sind.

