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Der Kreisverband stellt sich vor

Herzlich Willkommen!

Der Kreisverband Salzlandkreis ist mit etwa 330 Mitgliedern in 13 Ortsverbänden nach den Stadtverbänden Magdeburg und Halle und dem Kreisverband Harz der viertgrößte Gebietsverband der LINKEN in Sachsen-Anhalt. Er hat sich auf einer Delegiertenversammlung im Juli 2007 durch Zusammenschluss der Linkspartei.PDS und der WASG und die Wahl eines gemeinsamen Kreisvorstands im Gebiet des neuen Landkreises Salzlandkreis konstituiert.

Nach der letzten Neuwahl auf der 15. Kreisversammlung am 21.10.2017 gehören dem Kreisvorstand aktuell 15 Mitglieder an.

Bei der Kreistagswahl im Mai 2014 gewann die LINKE im Salzlandkreis mit 22,4 Prozent der Stimmen in den sieben Wahlbereichen 13 Mandate. Nach der CDU (36,3 % = 22 Mandate) und vor der SPD (18,5 % = 11 Mandate) wurde sie damit zweitstärkste politische Kraft im Landkreis. Durch die Bildung von Fraktionsgemeinschaften mit kleineren Partnern (LINKE/Unabhängige Wählergemeinschaft Salzland; SPD/Grüne/Alternative Liste Calbe) haben beide Fraktionen je 15 Mitglieder. Bei den Kommunalwahlen 2014 gewann DIE LINKE außerdem 113 Mandate in Stadt-, Gemeinde- und Ortschaftsräten. Acht Mandate konnten nicht besetzt werden, da in den betreffenden Wahlgebieten nicht ausreichend Kandidaten aufgestellt werden konnten. Zusammen mit den Mitgliedern des Kreistags engagieren sich 118 Mandatsträger der LINKEN in den kommunalen Vertretungskörperschaften im Salzlandkreis.

Den Salzlandkreis (ca. 195.000 Einwohner) mit der Kreisstadt Bernburg (Saale) (33.000 Einwohner) –  in der Mitte Sachsen-Anhalts von den Flüssen Elbe, Saale, Bode und Wipper durchzogen – gibt es erst seit dem 1. Juli 2007. Er wurde im Zuge der damaligen Kreisgebietsreform in Sachsen-Anhalt durch Fusion der drei ehemaligen Landkreise Aschersleben-Staßfurt, Bernburg und Schönebeck gebildet. Alle vier genannten Städte (Staßfurt bis 1994) waren vorher Kreisstädte und sind heute die Zentren des politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Lebens im neuen Landkreis. Die Salzgewinnung an verschiedenen Orten, seit dem Mittelalter bis etwa 1850 durch Solesiedung, danach bergmännisch, ist das territorial verbindende Element und noch heute ein nicht unwichtiger Wirtschaftsfaktor. Sie hat dem neuen Landkreis seinen Namen gegeben.

Dr. Lothar Boese

Kreisvorsitzender