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Foto: privat

Ernst-Hermann Brink

Der 1. Mai in Güsten

In den Diskussionen beim Politfrühschoppen der LINKEN im Bürgerhausgarten ging es um gute Arbeit, gute Löhne und für mehr Mitbestimmung der Beschäftigten. Statt 100 Milliarden Euro extra für die Rüstung auszugeben, sollte das Geld besser in Bildung, Pflege, Bekämpfung der Armut und soziale Sicherheit investiert werden. Die Konzerne schließen Standorte und entlassen Beschäftigte. Gleichzeitig schütten Unternehmen 70 Milliarden Euro Dividenden an die Aktionäre aus. Die Unternehmen müssen ihre Gewinne auch für gute
Löhne und die Absicherung der Beschäftigten einsetzen. Wir kämpfen dafür dass die Beschäftigten für gute Arbeit auch gute Löhne erhalten, die für ein gutes Leben reichen.
Neben den Diskussionen zum Krieg in der Ukraine und der sozialen Sicherheit der Bürger gab es auch praktische Hinweise zur Arbeit des Bürgermeisters und Stadtrates um die
gesellschaftliche Situation in der Stadt Güsten zu verbessern. Hier wurden besonders der schlechte Straßenzustand und der Lehrstand angesprochen. Außerdem hatten die Genossen
vom Ortsverband Saale-Wipper noch Stände mit Spielen (Büchsenwerfen, Domino, Puzzeln) und eine Hüpfburg für die kleinen Besucher aufgebaut.